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NBA Playoffs: Boston Celtics machen in Spiel 1 kurze Arbeit mit Toronto Raptors

Die Boston Celtics platzierten ihr erstes Ausrufezeichen in Spiel 1 des Eastern Conference Semifinals. Beim 112-94-Sieg dominierten die Kelten von Anfang an die Action und ließen die Toronto Raptors nie in einen Rhythmus kommen. Der amtierende Champion enttäuscht auf ganzer Linie (Hier sind die Highlights des Spiels).

Toronto Raptors (2) – Boston Celtics (3) 94: 112 (BOXSCORE), Serie: 0-1

Boston überzeugte mit einer starken Teamleistung. Der beste Torschütze des Teams war Jayson Tatum mit 21 Punkten (9/18 FG) und 9 Rebounds. Darüber hinaus verursachte Kemba Walker mit 18 Punkten und 10 Vorlagen große Probleme für die Raptors Defense.

Walker versenkte auch 4 Dreien (in 7 Versuchen) und stellte sich so nahtlos in einer exzellenten Schießleistung der Kelten auf. Boston gewann in 17 Versuchen insgesamt 17 Triple (43,6 Prozent). Die Raptors Defense ließ die Schützen oft weit offen, besonders aus den Ecken, Boston sah gut aus (10/15 Eckdreier).

Marcus Smart (21, 5/9 Trios) oder Jaylen Brown (17) ließen ebenfalls ihre Würfe fallen, und Daniel Theis überzeugte ebenfalls mit einem Double-Double (13 Punkte, 15 Rebounds und 2 Blocks – Hier sind seine Highlights im Video) und teilweise starke Verteidigung. Robert Williams, der erste Major der Bank, schnitt ebenfalls gut ab (10 und 5).

Letzteres kann man kaum über einen Greifvogel sagen, vor allem die Vorspeisen waren weitgehend enttäuscht. Pascal Siakam (13, 5/16 FG) konnte während des gesamten Spiels nichts sehen, Kyle Lowry (17, 5/12 FG) erhöhte den Druck nur spät. Boston hat gute Arbeit geleistet, um Toronto beim Übergang keine einfachen Punkte zu geben, während es im Halbfeld kaum einen Wurf gab (10/40 Trio, 25 Prozent).

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Neben Siakam hatte Fred VanVleet auch große Probleme und erzielte nur 3 seiner 16 Versuche (11 Punkte, 8 Vorlagen und 6 Steals). Die Raptors kamen auf diese Weise nie in einen Rhythmus, und die einwöchige Pause schien für die Kanadier nicht besonders gut gewesen zu sein. Neben Lowry war Serge Ibaka mit 15 Punkten Rückstand der beste Torschütze. Die Raptors werden sich nun am Dienstagabend in Spiel 2 rächen.

Raptors mit katastrophalem Start – Boston dominiert

Beide Teams gingen mit ihrer üblichen Basis fünf ins Spiel und Lowry berichtete auch, dass er nach seinen Knöchelproblemen rechtzeitig fit war. Gegen das offensive Dilemma, das Toronto im ersten Quartal erlebte, konnte die Garde wenig tun. Zahlreiche Umsätze (6 in der ersten Runde) begünstigten einen 16: 2-Lauf der Kelten, die den Verlust des Gegners mit einem Dreipunkt nach dem anderen bestraften.

Insbesondere Siakam hatte einen schlechten Start und hatte auch Probleme gegen kleinere, aber physische Verteidiger wie Smart. Nur einer seiner ersten fünf Wurfversuche landete im Korb und er musste mit drei Fehlern relativ schnell auf die Bank. Boston stieg auf 19 Punkte auf, nur mit einer Zonenverteidigung zu Beginn des zweiten Quartals warf Toronto einige Probleme für die Celtics auf.

So kämpfte der amtierende Champion in Schlagdistanz allmählich ein wenig zurück, aber die Kanadier konnten das Geld nicht stürzen. Nach einem unauffälligen ersten Teil fand Tatum auch seinen Rhythmus besser (8 Punkte im zweiten Quartal) und führte Boston schnell wieder weg. Auf der anderen Seite blieb es gleich: Toronto traf keine Schuppentür. In der ersten Hälfte sanken die Raptors nur 28,9 Prozent vom Feld und 20,8 Prozent vom Zentrum (5/24 Trio). Dementsprechend hatten sie zur Halbzeit nach einem tiefen Summer von Kemba ein Defizit von 42:59.

Lulu Leitz

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