Wirtschaft

Ciclone E4: Garelli bringt ein kleines Elektrofahrrad mit austauschbarem Akku mit

Das italienische Automobilunternehmen Garelli hat den Ciccone E4 vorgestellt, einen Elektromotor mit 4 kW Leistung. Angetrieben von einem Nabenmotor am Hinterrad. Der Elektromotor erreicht ein Drehmoment von bis zu 160 Metern Newton. Dies bedeutet, dass der Motor bis zu 70 km / h fahren kann. Es muss auch eine gegossene Version mit maximal 45 km / h geben, die mit einem Fahrradführerschein gefahren werden kann. Die 70 km / h-Version erfordert einen Motorradführerschein in Deutschland.

Herausnehmbarer aber schwerer Akku

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Der Motorrad-Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 2 kWh kann entfernt werden, so dass er getrennt von den zweirädrigen Sitzen aufgeladen werden kann. Mit 13 kg ist der Akku jedoch ziemlich schwer. Die Reichweite wird für die heruntergekommene Version auf 110 km und für die Version mit bis zu 70 km / h auf 70 km geschätzt. Das Aufladen des Akkus dauert 6 bis 8 Stunden. Mit einem optionalen Schnellladegerät sollte dies in 45 Minuten möglich sein.

Die Konstruktion ist ungewöhnlich: Durch den tiefen Rahmen können Sie wie mit einem holländischen Fahrrad eintreten. Hinten befindet sich ein einzelnes Federelement, vorne eine klassische Federgabel. Vorne und hinten an den 13-Zoll-Rädern befinden sich hydraulische Scheibenbremsen.

Platz für zwei Personen

Zwei Personen können auf dem Motorrad sitzen, und es gibt sogar Beine, die gefaltet werden können. Mit der Batterie wiegt das Fahrzeug 81 kg. Die maximale Belastung beträgt 150 kg.

Garelli Ciclone E4 (Bild: Garelli)

Garelli bietet es an Zyklon E4 zu einem Preis von 4.500 Euro.

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Garelli wurde 1919 gegründet und hatte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Rennerfolge im Motorsport. Neben Motorrädern wurden auch Motorroller gebaut. Ältere deutsche Leser kennen möglicherweise die Marke des Neckermann-Versand, der Garelli-Motorräder sehr erfolgreich verkaufte.

Steigende Elektromotoren

Bisher wurden E-Zweiräder oft als Elektroroller konzipiert, aber auf dem Markt passiert langsam etwas. So arbeiten die Entwickler von Blacktea-Verkäufer auch in Retro-Modellen – in diesem Fall auf Scrambler-Motorrädern der 70er Jahre. Der Zweiperson wurde von einem Münchner Startup entwickelt und über die Indiegogo Human Collection Platform finanziert.

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Lili Falk

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