Wirtschaft

Verletzungsgefahr beim Essen: Hersteller ruft Kaufland-Salami zurück

Verletzungsgefahr beim Essen
Hersteller ruft Salami von Kaufland zurück

Die Rückrufaktionen bei Kaufland häufen sich: Kürzlich mussten Nüsse wegen eines Schimmelpilzgiftes zurückgerufen werden, nun ist ein weiteres Eigenmarkenprodukt betroffen. In der Salami „K Classic“ können Kunststoffteile enthalten sein.

Weil die Wurst durchsichtiges Plastik enthalten könnte, ruft ein Hersteller eine bestimmte Sorte Kaufland-Salami zurück. Betroffen sei das Produkt „K Classic Delikatess Salami“, teilte der Hersteller The Family Butchers Germany GmbH mit Sitz im niedersächsischen Nortrup mit. Die Kunststoffteile, falls vorhanden, „können für den Verbraucher ein Risiko darstellen, dass es beim Essen zu Verletzungen kommen kann“. Andere Produkte sind wahrscheinlich nicht betroffen und werden weiterhin verkauft.

Es handelt sich um die 200-Gramm-Pakete mit der Chargennummer KEM0005264510 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14. Dezember 2022, teilte das Portal mit lebensmittelwarnung.de. Kunden könnten die Salami auch ohne Kassenbon in den Kaufland-Supermärkten zurückgeben und würden den Kaufpreis erstattet bekommen. Die Produktwarnung betrifft vor allem Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Siehe auch  Der Kunde will und braucht das Teil

Lili Falk

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