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Regierungsentscheidung Meloni: Lufthansa übernimmt voraussichtlich Fluggesellschaft ITA

Entscheidung der Regierung von Meloni
Lufthansa wird voraussichtlich die Fluggesellschaft ITA übernehmen

Lufthansa bemüht sich erneut um die Nachfolge von Alitalia. Laut einem Medienbericht deutet nun ein Erlass der italienischen Regierung darauf hin, dass diesmal der deutsche Konzern den Auftrag erhält.

Nach jahrelangen Übernahmegerüchten ist es offenbar soweit: Lufthansa steht nach Informationen des „Handelsblatts“ kurz vor der Übernahme der italienischen Fluggesellschaft ITA, der Nachfolgerin der insolventen Alitalia. Ein kürzlich von der neuen italienischen Regierung erlassenes Dekret weist zwischen den Linien auf Lufthansa als Käuferin von ITA hin.

Dem Bericht zufolge kann sich die rechte Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit dem Dekret neue Angebote für die staatliche Fluggesellschaft formell sichern. Ihr Vorgänger Mario Draghi hatte daher exklusive Gespräche mit dem Finanzinvestor Certares Management unter Beteiligung der beiden Fluggesellschaften Air France-KLM und Delta Air Lines aufgenommen. Das lange führende Konsortium aus Lufthansa und der Schweizer Reederei MSC wurde abgehängt. Meloni stieg jedoch aus dem Verkaufsprozess aus.

Die italienische Regierung schreibt nun per Dekret vor, dass nur Unternehmen bieten dürfen, die in der vorherigen Runde dabei waren. Neben Lufthansa kommen nur MSC, Certares, Air France-KLM, Delta und der Luftfahrtinvestor Indigo in Frage. Zweitens muss der Bieter eine Fluggesellschaft sein. Wenn ein Konsortium ein Angebot macht, muss mindestens einer der Partner in der Branche tätig sein und die Federführung übernehmen.

Rom muss außerhalb der Kernaktivitäten bleiben

Das Management von Delta hat jedoch deutlich gemacht, dass es die Geschäftsführung nicht übernehmen will. Air France-KLM ist wegen staatlicher Zukaufsbeihilfen an strenge Auflagen gebunden. Die Schweizer Reederei MSC hat erklärt, kein Interesse mehr an ITA zu haben. Ob Indigo es noch einmal versucht, ist noch offen. Doch vieles spricht dafür, dass Lufthansa der alleinige Investor ist.

Auch bei einer Minderheitsbeteiligung müsse der Investor die Kernaktivitäten voll im Griff haben, zitiert das „Handelsblatt“ aus dem Erlass. Die Gefahr, dass die Regierung in Rom in den Flugplan oder die Ziele eingreift, ist damit zumindest auf dem Papier gebannt. Laut Erlass wäre auch ein phasenweises Boarding möglich. Laut italienischen Medien könnte Lufthansa zunächst 35 bis 40 Prozent von ITA übernehmen und später auf 100 Prozent ausbauen. Die Höhe der Anteile und das Mitspracherecht Roms seien zentrale Themen in den Verhandlungen.

Das „Handelsblatt“ erwartet in Kürze eine erste Absichtserklärung von Rom und Lufthansa. ITA berichtete bereits Anfang Dezember von konstruktiven Gesprächen mit Lufthansa.

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