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Halten Sie BioNTech COVID für Schulkinder erschossen, sagt Bundesgesundheitsminister | Nachrichten | DW

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gefordert, dass der BioNTech-Pfizer-Coronavirus-Impfstoff Schulkindern vorbehalten bleibt, damit diese bei ihrer Rückkehr in den Unterricht im folgenden Schuljahr vollständig geimpft werden können.

“Eine Möglichkeit, nach den Sommerferien regelmäßig Unterricht zu haben, besteht darin, junge Menschen zu impfen”, sagte Spahn in einer Antwort auf den Massenmarkt. Foto am Sonntag.

Das Ziel sei, dass alle Studenten den Impfstoff bis Ende August anbieten, fügte Spahn hinzu.

Der Impfstoff, der von einem deutschen und einem amerikanischen Unternehmen gemeinsam hergestellt wird, ist der einzige Impfstoff, der derzeit in der Europäischen Union für die Anwendung bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zugelassen ist. Deshalb sollte es nur dieser Altersgruppe vorbehalten sein, erklärte Spahn.

Während einer Pandemie in Deutschland zur Schule gehen

Das im April in Kraft getretene deutsche Coronavirus-Gesetz sah in allen 16 Bundesländern einheitliche Regeln für die Schließung und Wiedereröffnung von Schulen vor.

Die “Notbremse” führt dazu, dass die Schulbildung in den Schulen vollständig eingestellt wird, wenn die Inzidenz 165 neue COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner eines Staates überschreitet.

Eine Mischung aus Distanz und persönlicher Bildung wird eingeführt, wenn die Inzidenz in einem Staat geringer ist.

Es gibt weitere Ausnahmen für Abschlussklassen und Sonderschulen.

Schüler müssen auch negativ auf Coronavirus testen, wenn sie persönlich am Unterricht teilnehmen.

COVID-19-Impfstoffe für Kinder

Bisher wurde der BioNTech-Pfizer-Impfstoff von Kanada und den USA für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren verwendet.

Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Moderna, das mRNA-Technologie wie BioNTech-Pfizer einsetzt, kündigte am Sonntag ebenfalls Pläne an, im Juni bei der EU einen Antrag auf Zulassung seines Impfstoffs für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zu stellen.

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Der CEO des Unternehmens, Stephane Bancel, sagte der französischen Zeitung Sonntagszeitung dass diese Altersgruppe idealerweise Ende August geimpft werden sollte, da sonst das Risiko einer vierten Infektionswelle besteht.

kmm / sms (AFP, dpa, Reuters)

Lili Falk

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