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Die neuseeländische CAA unterstützt die Passagierflugforschung mit einem Piloten

Die Unterstützungsarbeit der Zivilluftfahrtbehörde zur Untersuchung, ob kommerzielle Flüge auf einen Piloten im Cockpit reduziert werden könnten.

Das für die Festlegung von Luftfahrtstandards zuständige Gremium der Vereinten Nationen (ICAO) hat ein Arbeitspapier mit dem Titel „An Approach to New Concepts of Operations with Expanded Minimum Crew and Single Pilot Operations“ erstellt.

Berichten zufolge hat die Agentur für Flugsicherheit der Europäischen Union angekündigt, dass Flüge mit Solopiloten im Jahr 2027 beginnen könnten.

Während der Vorschlag noch in den Kinderschuhen steckt, sagt die neuseeländische CAA, dass sie daran interessiert ist, ob der Vorschlag Vorzüge hat, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.

In einer Erklärung gegenüber 1News sagte ein Sprecher der Behörde: „Da neue Technologien in die Luftfahrt eingeführt werden, wie z. B. eine stärkere Automatisierung von Flugsteuerungssystemen, ist es entscheidend zu verstehen, wie die Betriebssicherheit auf dem aktuellen Niveau oder darüber hinaus aufrechterhalten werden kann verbessert.“

„Mit der Unterstützung dieses Dokuments nehmen wir keine endgültige Position zu den Vorzügen (oder anderen) einer einzelnen oder begrenzten Besatzung ein. Dies ist also ein wichtiges Dokument, da Regulierungsbehörden wie wir in der Lage sein müssen, die Sicherheit zukünftiger technologischer Entwicklungen einzuschätzen diesen Bereich vor endgültigen Entscheidungen, und das in dem Papier empfohlene Arbeitsprogramm würde dieses Ergebnis unterstützen.“

Während an dem Vorschlag noch gearbeitet wird, würde dies wahrscheinlich bedeuten, dass bei einigen Flügen mehrere Piloten an Bord des Flugzeugs arbeiten.

Sie würden jedoch wahrscheinlich in Schichten arbeiten, wobei beide nur im Cockpit für Landung und Start benötigt werden.

Unternehmen wie Boeing haben sich für Änderungen der Aufsichtsbehörden eingesetzt und Maßnahmen gefordert, damit nur ein Kapitän ohne Co-Pilot auf dem Flugdeck benötigt wird.

„Die psychologischen Barrieren sind wahrscheinlich schwerer als die technologischen Barrieren“, sagte Alexander Feldman, Präsident von Boeing für Südostasien, Anfang dieses Monats.

1News geht davon aus, dass die New Zealand Airline Pilots‘ Association den Vorschlag nicht unterstützt.

Air New Zealand hat auch gesagt, dass es sich noch keine Meinung bilden muss, da die Idee noch in den Kinderschuhen steckt.

Siehe auch  Merkel will das Worst-Case-Szenario verhindern

Sara Falk

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