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Chinesische Reederei verhandelt mit HHLA | NDR.de – Nachrichten

Stand: 04.06.2021 16:04

Die chinesische Staatsreederei COSCO will sich am Hamburger Hafen beteiligen. Das Unternehmen verhandelt mit der Hafenbehörde HHLA über eine Beteiligung am Containerterminal Tollerort.

Tollerort ist einer der vier großen Containerterminals im Hamburger Hafen – und wird bereits regelmäßig von Schiffen der chinesischen Reederei COSCO angefahren. Sollten sich die HHLA und die Chinesen einigen, werden die COSCO-Schiffe dort künftig bevorzugt abgefertigt. Und auch das chinesische Unternehmen würde von einer Abwicklung über eine Tochtergesellschaft profitieren.

Es sind etwa 30 bis 40 Prozent

An dem Gespräch soll es eine Beteiligung zwischen 30 und 40 Prozent geben. Hierdurch erhofft sich die HHLA Planungssicherheit – und den Umschlag von Mengen und Arbeitsplätzen im Hafen.

KLANG: Chinesische Einreise in den Hafen? (1 Minute)

Keine Sorge aus Berlin

Nach Informationen von NDR 90.3 sind die Verhandlungen weit fortgeschritten und werden mit der Bundesregierung abgestimmt. Aus dem Kanzleramt, dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium sowie dem Außenministerium gibt es laut Verhandlungskreisen bislang keine Bedenken gegen den geplanten Deal mit COSCO.

Vorsichtige Kritik kommt vom linken Hafenpolitiker Norbert Hackbusch. Er bezweifelt, dass die Beteiligung der Chinesen letztlich zu mehr Fracht für Hamburg führt.

Zusatzinformation

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Strom | 04.06.2021 | 17:00

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