Wirtschaft

Volkswagen: Tesla-Chef Elon Musk testet vollelektrischen VW und ist enttäuscht – Diess reagiert klug

  • vonThomas Schmidtutz

    Schlussfolgern

Tesla-Chef Elon Musk fuhr einige Runden mit VWs ID.3. Aber Musk fand die Fahrleistung nicht großartig. VW-Chef Herbert Diess will sich nicht auf ihn setzen.

  • Tesla-Koch Elon Musk hat die vollelektrische ID.3 von VW geprüft.
  • Des Performance Der Multiunternehmer war nicht so beeindruckt.
  • VW Chef Herbert stirbt Ich will das nicht auf dir sitzen lassen und das nächste Mal Super Athlet an den Start senden.

München – Wenn es darum geht, eigene Fahrzeuge zu testen, tun Sie das nicht VW-Koch Herbert stirbt Verbrenne nichts. Noch vor wenigen Wochen hat der Münchner Ingenieur seine eigene ID.3 von einer Firma ausgeliehen, um sie mit seiner Tochter Caro zu verwenden Gardasee zu sausen.

Jetzt hat der neu beförderte Ingenieur einen ebenso erfahrenen Testfahrer an Bord der Vollelektrik ID.3 abgeholt: Tesla-Chef Elon Musk.

In einem auf LinkedIn veröffentlichten Video brüllten die beiden Auto-Chefs am Donnerstagabend kurz vor 22 Uhr über den nassen Asphalt des Flughafens. Braunschweig-Wolfsburg. Der ID.3 ist ein “normales Auto, kein Rennwagen”, sagte Diess als Vorsichtsmaßnahme beim Verlassen des Hangars und dämpfte die Erwartungen des amerikanischen Multiunternehmers.

Dann fährt Musk, begleitet von einem blinkenden Anhänger, ein paar Runden und lobt die Lenkung. Für den ID.3, der kein Sportwagen ist, ist er “ziemlich gut”.

Dann ist es auf dem Weg zu einem kurzen Sprint auf der Landebahn. Was könnte das Schlimmste sein, was jetzt passieren könnte, fragt Musk und beschleunigt schnell. Diess bleibt ruhig und verweist auf die eingebaute “typisch deutsche hochmoderne Ausstattung wie den Spurassistenten und die Nothilfesysteme” und irgendwie scheint es, als sei ein Start-up-Chef ein Schwergewicht in der Branche der gewünschten Vorteile von ihrer eigenen Entwicklung überzeugen. Es ist Volkswagen der größte Automobilhersteller der Welt und Tesla Der Herausforderer.

VW: Große Trägheit in Wolfsburg

Aber die VWDer Chef kennt die Kraft von Bildern – auch in der internen Kommunikation. München leitet die Marke seit Ende 2014 VW hat übernommen, Diess trimmt die Marke und mittlerweile ist die gesamte Gruppe stark in die Elektromobilität involviert. Im Wolfsburg Nicht alle teilen die Begeisterung ihres Chefs.

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Wie groß die Ausdauer im eigenen Team noch ist, zeigte sich erst mit der Einführung der neuen Firmenwagenverordnung. Bis Ende des Jahres soll ein Drittel der konzerneigenen Flotte elektrisch sein. Intern gab es viel Lärm.

VW: Gruppenchef Herbet Diess erklärt den Krieg

Aber der 61-Jährige lässt sich davon nicht abschrecken, noch von Musks kleinen Mängeln im überschaubaren Drehmoment des VWTesten Sie das Fahrzeug und senden Sie sofort eine Kriegserklärung: Die ID.3 schrieb Diess auf LinkedInist „kein Sportwagen. Sie müssen unsere dafür verwenden Porsche Probieren Sie den Taycan. Ich freue mich auf unser nächstes Treffen. “”

Liste der Rubriken: © dpa

Lili Falk

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