Neue Luxus-Wohntürme Grand Tower und Eden Tower in Frankfurt am Main

Das Risiko einer Immobilienblase ist laut UBS in der Mainmetropole besonders hoch.

(Foto: image images/Hannes P. Albert)

Zürich Die Zinswende dürfte den Immobilienboom stoppen. Das glauben die Experten der Schweizer Grossbank UBS in einer am Mittwoch vorgestellten Studie. Die Preise in vielen Metropolen befinden sich daher auf einem sehr hohen Niveau und sind im ersten Halbjahr 2022 noch weiter gestiegen. Doch aufgrund der gestiegenen Finanzierungskosten können sich immer weniger Menschen ein Haus leisten.

Matthias Holzhey, Leiter Real Estate Investment im Asset Management der UBS, sagt: «Die Zinswende wird neue Ungleichgewichte hervorbringen.»

Immobilienpreise in Metropolen: Platzt die Immobilienblase?

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Heinrich Mann ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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