Wirtschaft

Porsche stärkt Verbrennungsmotor in Macan

WAuf den neuen vollelektrischen Porsche Macan muss ohl bis 2023 warten. Das kleinere von zwei SUV-Modellen ist für: Porsche enorm wichtig, da seit 2014 mehr als 600.000 Einheiten verkauft wurden. Vier Fünftel der Kunden sind neu und Porsches werden nicht mehr von mehr Frauen gekauft. Im ersten Halbjahr 2021 lagen Cayenne und Macan in der Verkaufsstatistik fast gleichauf: 44.000 bis 43.600. Auch Porsche weist gegenüber den ersten sechs Monaten 2020 weltweit ein Wachstum von 31 Prozent aus.

Dieselmotoren sind im Allgemeinen weg, aber die Verkäufe sind nicht zurückgegangen, und bevor sie sich verabschieden, bekommen die drei verbleibenden Verbrennermodelle des Macan jetzt mehr PS. Als GTS hat der Macan jetzt 440 PS. 60 mehr als bisher werden aus dem 2,9-Liter-V6-Motor herausgeholt. Im S leistet der Biturbo-Motor 380 PS, ein Plus von 26. Als Einstiegsmotor fungiert nun ein neu entwickelter 2,0-Liter-Vierzylinder mit Kompressor und 265 PS. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 232 km/h. Das bisherige Einstiegsmodell hatte 245 PS.

Die S- und GTS-Versionen bieten Spitzengeschwindigkeiten von 259 und 272 km/h. Neben Änderungen am Fahrwerk und Retuschen am Design sowie größeren Rädern ist die neue Touch-Surface-Mittelkonsole zu nennen, die „statt Tasten eine klare Struktur ins Cockpit bringt“, wie Porsche sagt. Aus Erfahrung wissen die Redakteure nur zu gut, dass Berührung nicht immer das letzte Wort ist, und sie haben Zweifel.

Der neue Macan übernimmt die neuen Multifunktions- und GT-Sportlenkräder vom Porsche 911. Alle Modelle verfügen über eine Analoguhr über dem nun verkürzten Schalthebel. Es bleibt beim Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb. Bestellungen sind bereits möglich, Lieferung ab Oktober, die Preisliste beginnt bei 62.917 Euro, der S kostet 71.723 Euro, der GTS 88.264 Euro.

Die drei anderen Verbrennermodelle des Macan bekommen mehr PS.



Fotogallerie



Neuer Porsche-SUV
:


Eine solide Brücke zum Strom


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Lili Falk

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