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Merkel steht vor großer Verlegenheit, als CDU und CSU auf eine Wahlniederlage zusteuern – Umfrage | Politik | Nachrichten

Neue Umfragen haben die Mitte-Links-Sozialdemokraten vor den Christdemokraten nur einen Monat vor den Wahlen platziert, die Deutschlands erster neuer Führer seit 16 Jahren entscheiden werden. Die Insa-Umfrage für Bild-TV zeigte die Unterstützung für die SPD und Olaf Scholz, ihr Kandidat für den Spitzenposten, stieg um zwei Prozent auf 25 Prozent. Dies ist der höchste Wert der Umfrage der Mitte-Links-Gruppe seit vier Jahren und eröffnet die Aussicht auf eine sozialistische Koalitionsregierung.

Merkels CDU/CSU und ihr Spitzenkandidat Armin Laschet verloren drei Punkte auf ein Rekordtief von 20 Prozent.

Die Grünen liegen bei 16,5 Prozent, die wirtschaftsfreundliche FDP bei 13,5 Prozent, die rechtsextreme AfD liegt weiterhin hinter den Spitzenreitern mit 11 Prozent und die linksradikale Die Linke bei sieben Prozent.

Insa-Chef Hermann Blinkert sagte, Laschet könne nur in einer Koalition aus drei Parteien Kanzler werden.

Sie würde aus den schwarzen Konservativen, den Grünen und der gelben FDP bestehen.

Blinkert fügte hinzu: “Olaf Scholz hätte vier Optionen, um die Regierung zu führen.”

Der Meinungsforscher sagte, dies würde mehrere Optionen bieten, die die Konservativen aus der Regierung drängen könnten.

Eine Option wäre eine sogenannte “Ampelkoalition” mit Grünen und FDP oder eine eher linke Koalition mit Grünen und Die Like.

Die SPD könnte aber auch CDU und CSU als Juniorpartner mit einer von Konservativen und FPD unterstützten Mitte-Links-Koalition wieder in die Regierung aufnehmen.

Verbündete von Herrn Laschet, dem Vorsitzenden der CDU-Partei von Frau Merkel, haben sich hinter den Politiker gestellt, aber er wurde wiederholt für seine schlechten Leistungen im Wahlkampf kritisiert.

Zuletzt musste er in die Offensive gehen, nachdem er sich in einer Fernsehdebatte mit Rivalen schwer getan hatte, ihre Kampagne zu stärken.

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Laschet soll die hitzige Fernsehdebatte verloren haben, wie eine schnelle Umfrage ergab.

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Eine Ablösung seines Verbündeten Laschet lehnte er zu Gunsten des Bayern-Chefs Markus Söder ab, der im Rennen um den konservativen Kanzlerkandidaten nur knapp verlor.

Spahn sagte: “Man wechselt den Trainer nicht während des Spiels.”

Die Insa-Umfrage weist nach 16 Jahren im Amt und vier aufeinander folgenden Bundestagswahlsiegen unter Frau Merkel auf einen bemerkenswerten Rückgang der CDU hin.

Lili Falk

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