Wirtschaft

Köln: Burger King plant ein Pop-up-Geschäft für Vegetarier in der Schildergasse


Köln –

Burger King ohne Fleisch? Klingt verrückt, erfüllt aber die Bedürfnisse von immer mehr Menschen. Veggie liegt im Trend. Das weiß auch der Fast-Food-Riese aus den USA. Deshalb wird im Juni – zumindest vorübergehend vom 7. bis 11. Juni – in Köln eine komplett fleischfreie Filiale eröffnet. Das berichtet die “Ausdrücken” über “Der Westen”.

Zehn Prozent der Deutschen verzichten inzwischen auf Fleisch oder tierische Produkte. Auch in Köln sind vegetarische Restaurants auf dem Vormarsch. Diesen Trend kann die Fast-Food-Branche nicht übersehen. Nicht einmal Burger King, der besonders für seine würzigen gegrillten Hackfleischpastetchen bekannt ist.

Burger King: Veggie-Filiale in Köln

In der Kölner Schildergasse nimmt der amerikanische Konzern daher etwas völlig Neues an: eine Branche, in der nur pflanzliche Produkte verwendet werden.

Burger King hat jetzt viel zu bieten – sie servieren seit langer Zeit Hühnernuggets auf pflanzlicher Basis und vegane Pastetchen.

Zusammenarbeit mit “The Vegetarian Butcher”

Die Burgergriller beziehen ihr Know-how vom vegetarischen Metzger: „The Vegetarian Butcher“ ist einer der bekanntesten Hersteller von Fleischersatz.

Burger King will auch nicht ganz vom Fleisch wegkommen. Das Restaurant ist zunächst als sogenannter “Pop-up-Store” geplant. Der Gemüsezweig im Zentrum von Köln ist vom 7. bis 11. Juni insgesamt vier Tage geöffnet. (pvr)

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Lili Falk

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