Mittwoch, Mai 29, 2024

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Infektionsrisiko: Fachleute arbeiten an der Überwachung der Raumluft

„Coronavirus-2 und andere Atemwegsviren vermehren sich in den Atemwegen und werden als Tröpfchen und durch Aerosole in die Luft ausgeschieden. Die Übertragung des Virus durch Aerosole in Innenräumen ist ein wesentlicher Infektionsweg. „Dies wird in den kälteren Monaten des Jahres, in denen die Menschen mehr drinnen sind, immer wichtiger“, sagte er. Norbert Nowotny, Virologe an der Vetmed Uni Wien bei einer Pressekonferenz.

Spezialist für organische Chemie Christian Noe (www.researchgate.netkam im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie früh auf die Idee, dass sich die Kontrolle von SARS-CoV-2 auch auf die Lufthygiene konzentrieren sollte. „Ich habe Mitte März darüber nachgedacht. Wir haben dann Anfang April mit der Arbeit begonnen“, sagte Noah.

Die Grundidee: Die rechtzeitige Erkennung infektiöser Raumzustände, die Vermeidung ihres Auftretens und die sofortige Anwendung klimatechnischer Maßnahmen in Innenräumen zu deren Beseitigung können Ansätze zur Verringerung des Infektionsrisikos in Gebäuden und Räumen liefern. Mit einem Team von Virologen, Softwareentwicklern und in Zusammenarbeit mit der Wiener Loytec Electronics GmbH als europäischem Anbieter komplexer Gebäudemanagement-Automatisierungslösungen entwickelt die Arbeitsgruppe ein softwarebasiertes Luftmesssystem. Ein Patent wurde bereits von der Noe-Firma „Produkem Molecular Design GmbH“ als „V-Risk“ angemeldet.

Bewertung des Infektionsrisikos

„Mehr als 90 Prozent der SARS-CoV-2-Infektionen treten in Innenräumen auf. Zum Beispiel“ mag „das Virus hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen. Dies war einer der Gründe für die Ausbrüche in der fleischverarbeitenden Industrie. Die Kälte macht die Atemwege anfälliger. Etwa 50 Parameter werden in das System eingegeben, mit denen das Infektionsrisiko in Gebäuden oder Räumen beurteilt werden kann. Dies sollte von einer Art Ampelsystem begleitet werden. Die Software befindet sich derzeit in der Entwicklung. sagt der Virologe Nowotny.

Die Gerätetechnologie sollte von Loytec stammen. Beispielsweise kann das System in vorhandene Klimaanlagen in Gebäuden eingebaut werden. Mit Schätzungen können die Systeme dann automatisch so überprüft werden, dass das Raumklima bei Bedarf automatisch viraler wird. „Sie können dies auch mit inaktivierten Vireninaktivierungssystemen in der Klimaanlage verknüpfen“, erklärte Nowotny. Durch die Messung von CO2 kann sogar festgestellt werden, wie viele Personen sich im Raum befinden, und bei Bedarf müssen sie sich weiter distanzieren.

Herbstwarnsystem

So sollte es weitergehen: Der nächste Schritt wird darin bestehen, in den kommenden Tagen Daten an Orten mit besonderen räumlichen Bedingungen wie Schulen, Fleischverarbeitungsbetrieben, Hotels usw. zu sammeln. In diesem Fall die Messdaten wird laut Pressekonferenz zentral gesammelt und analysiert. Als Referenzstandort für die Erprobung der Basisversion des „Infektionsrisiko-Warnsystems“ wurde die chemische HBLVA Rosensteingasse in Wien gewählt.

Im Herbst werden die ersten Messgeräte mit Datenerfassung und ggf. Anschlüssen an die Raumklimatisierungstechnik bereitgestellt. Eine Variante für private Benutzer sollte ebenfalls erstellt werden. Parallel zu Raumklimaanlagen werden Miniaturgeräte für den individuellen Gebrauch entwickelt, in die personenbezogene Daten über das Risiko für den Gesundheitszustand einer Person eingespeist werden können. Diese sollten über eine Mobiltelefonanwendung bedient werden können. Virologe Nowotny: „Das Ganze sollte nicht nur gegen SARS-CoV-2 helfen, sondern auch das Risiko einer Infektion mit anderen Viren, beispielsweise dem Grippevirus, verringern.“

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