Welt

Hinter den Kulissen von Jacinda Arderns Besuch in New York

Unterdessen nehmen Journalisten an einem von NZ Trade and Enterprise ausgerichteten Treffen teil, bei dem es um den globalen Start einer neuen Marketingkampagne geht, mit der das Land bei wohlhabenden Investoren beworben wird.

Nachdem er erfahren hat, dass Ardern nicht kommt, taucht leider keines der internationalen Medien auf.

Dienstag

Das neuseeländische Medienteam macht sich am frühen Morgen auf den Weg zum UN-Hauptquartier zur Eröffnung der Generalversammlung.

Nach dem Navigieren durch eine Reihe von Warteschlangen und eine scheinbar zufällige Teilnahmeverlosung gewährt ein Mitarbeiter den Reportern schließlich Zugang zur Galerie und schickt sie auf den Weg.

Auf dem Weg durch ein gewundenes Labyrinth aus Korridoren entdeckt ein unerschrockener RNZ-Journalist einen Treppenhauseingang und führt alle selbstbewusst hindurch.

Als sie entdecken, dass die nächste Etage verschlossen wurde, kehren sie zurück, nur um festzustellen, dass die Tür, durch die sie gerade gekommen sind, jetzt hinter ihnen verschlossen ist. Sie stecken fest.

Ein paar hektische Telefonate später wird die Gruppe von einem leicht amüsierten Beamten gerettet, der ihnen freundlich mitteilt, dass sie die zweite Gruppe sind, die heute der Falle zum Opfer fällt.

Die UN-Regeln verlangen, dass jeder vor Ort maskiert ist, aber die Einhaltung ist bestenfalls sporadisch. Stuart Nash würde sich freuen.

Später am Morgen begeben sich Journalisten zu dem luxuriösen Apartmentkomplex, in dem Neuseelands Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen untergebracht ist.

Dies wird der Ort sein, an dem Journalisten den Premierminister zu täglichen Interviews treffen. Leider ist es schwieriger als gedacht, einen Platz zum Aufstellen zu finden.

Ein frecher amerikanischer Türsteher weist das Team an, nicht am Eingang des Gebäudes, der Lobby oder des Parkplatzes zu stehen.

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Schließlich biegt er in eine schmale Seitenstraße ab, die sich gegen eine Hecke drückt.

Die gemütliche Umgebung beherbergt auch eine Laternenfliegenfamilie, was bedeutet, dass das Interview sowohl von Ardern als auch von Reportern wiederholt unterbrochen wird das zikadeartige Ungeziefer wegschlagen.

Ein MFAT-Beamter nennt den Ort „Bug Alley“. Unklar ist, ob sich der Spitzname auf die Fliegen oder die Journalisten bezieht.

Sara Falk

Extremer Popkulturliebhaber. Freiberuflicher Unternehmer. Begeisterter Zombiespezialist. Food Evangelist.

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