Wirtschaft

Die Hamburger „Eisarena“ startet am Sonntag in die Saison

Trotz Temperaturen um die 20 Grad startet die „Eisarena“ am Sonntag in die Eislaufsaison. Aufgrund der Energiekrise wurden die Eintrittspreise erhöht, dafür gibt es dieses Jahr mehr Discoprogramm und eine Ladies Night.

Der Beginn der Wintersaison musste um einen Tag verschoben werden. „Bei der Eisproduktion können wir mit der Hitze nicht mithalten“, sagte Rolf Schwabe, Leiter der Eisarena in den Großen Wallanlagen (Neustadt), der MOPO. Während Passanten in T-Shirts über den Schlittschuhverleih laufen, macht sich Schwabe Sorgen um seine Stromrechnung: „Bei der aktuellen Oktoberhitze fließt der Strom mit voller Kraft und gerade in der Energiekrise.“

Ein Ticket kostet daher auch im kommenden Winter elf Euro gegenüber acht Euro im Vorjahr. Anders als die Eissporthallen in Stellingen oder Farmsen kann die Eisarena die Mehrkosten nicht vom Staat zurückfordern. „Wir sind in Privatbesitz“, sagt Schwabe.

Rolf Schwabe, Leiter der Eishalle, träumt von „Minustemperaturen“.

Eisarena: Winterfeeling trotz sommerlicher Temperaturen

Am vergangenen Mittwoch holten eingefleischte Fans ihre Dauerkarten in Europas größter Open-Air-Eisbahn ab. Los geht es voraussichtlich an diesem Sonntag um 12:00 Uhr. Bei Glühwein oder Prosescco gibt es alle zwei Wochen eine „Lady’s Night“ für Frauen. Ein „Getränk nach Wahl“ ist dann im Eintrittspreis enthalten und am Freitag und Samstag legt abends ein DJ auf. Auch neue Disco-Lichter wurden verbaut – für mehr „Fahrspaß“, so Schwabe.

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Lili Falk

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