Technologie

Trumpf erwirbt Lantek, um die Funktionen der Blechbearbeitungssoftware zu erweitern

Das deutsche Technologieunternehmen Trumpf hat das in Spanien ansässige Softwareunternehmen Lantek übernommen, das sich auf Blechbearbeitungssoftware konzentriert, die unabhängig vom Maschinenhersteller ausgeführt wird.

Nach Angaben des deutschen Unternehmens ist die Zusammenarbeit mit Lantek nach der Beteiligung an der Entwicklung von umati, der offenen Maschinendatenschnittstelle, der Entwicklung von omlox, dem offenen Positionierungsstandard und der Zusammenarbeit mit dem Intralogistik-Experten Jungheinrich bei fahrerlosen Fahrzeugen ein Schritt in die richtige Richtung der Prozessoptimierung. und Konnektivität für die Blechbearbeitung der Zukunft.

Thomas Schneider, MD – Werkzeugmaschinenentwicklung, Trumpf, sagte: “Mit dieser Akquisition öffnet sich Trumpf für die Fertigungsökosysteme der Kunden. Der Prozess unserer Kunden ist für uns von zentraler Bedeutung – mit Lantek decken wir die Blechprozesskette auch mit Maschinen vollständig ab von verschiedenen Herstellern. Auf diese Weise machen wir einen weiteren großen Schritt in Richtung einer effizienten und vernetzten Plattenproduktion und bereichern das Portfolio an Smart Factory-Lösungen. “

Alberto Lopez de Binaspre, CEO von Lantek, sagte: „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Trumpf. Lantek ist seit 35 Jahren führend in der Blechsoftware, da es die besten Fertigungslösungen für jede Schneidemaschine bietet. Dies bleibt unser Ziel, die Interkonnektivität und Unabhängigkeit zwischen den Maschinenbauern sicherzustellen. Unsere Kunden profitieren von einem engen Austausch der Schlüsseltechnologien der zukünftigen KI, Datenmodellierung und ganzheitlicher Prozesssteuerung. Dies ermöglicht es uns, unsere Kompetenzen zu bündeln und Software für die Zukunft der Plattenproduktion in Zukunft noch offener und kundenorientierter zu entwickeln. “”

Der in Familienbesitz befindliche Softwarespezialist Lantek wurde 1986 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Vitoria-Gasteiz, Spanien. Das Unternehmen ist weltweit mit 20 Standorten in 14 Ländern tätig. Mehr als 220 Mitarbeiter entwickeln, implementieren und warten Blech- und Metallbearbeitungssoftware mit allen Schneidtechnologien. Dies umfasst CAD-, CAM-, MES- und ERP-Lösungen. Lantek wird weiterhin unter seinem derzeitigen Namen operieren.

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Eine Integration unter der Marke Trumpf ist nicht geplant und Lantek strebt die Neutralität und Unabhängigkeit aller Maschinenbauer an.




Verena Holland

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