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Tesla-Gründer: Elon Musk tritt CureVac “Pure Fantasy” bei

Wirtschaft Besuch von Elon Musk

CureVac sieht Potenzial in der Zusammenarbeit

| Lesezeit: 2 Minuten

Deshalb besucht Elon Musk die Impfstofffirma CureVac

Überraschenderweise besuchte Elon Musk die Firma Curevac. Zuletzt kam Bill Gates sogar auf ihn zu und sagte, er habe keine Ahnung von der Koronapandemie – aber Musk hatte guten Grund, das Biotech-Unternehmen in Tübingen zu besuchen.

Tesla-Gründer Elon Musk besuchte am Dienstag den deutschen Impfstoffhersteller CureVac. Jetzt hat Hauptinhaber Dietmar Hopp auf Gerüchte reagiert, dass Elon Musk in das Unternehmen eingetreten sei.

D. D.Der Hauptinhaber des Impfstoffherstellers CureVac, Dietmar Hopp, hat Spekulationen über den Eintritt des amerikanischen Unternehmers Elon Musk entschieden zurückgewiesen. Solche Überlegungen sind “reine Fantasie”, sagte der “MerkurHüpfen Sie am Mittwoch.

Das Unternehmen sieht dagegen “sehr große Chancen” in der Partnerschaft mit Musk. Eine Zusammenarbeit “weit über Impfstoffe hinaus” ist “sehr positiv”.

CureVac ist erst seit drei Wochen an der Börse, “bisher mit großem Erfolg” und “sehr gut finanziert”, erklärt Hopp. Darüber hinaus gilt weiterhin “mein Versprechen, dass CureVac ein deutsches Unternehmen ist und bleibt”. Hopp besitzt über seine Tochtergesellschaft Dievini Hopp Biotech rund 49 Prozent der CureVac-Aktien. Im Juni kündigte die Bundesregierung an, über 300 Millionen US-Dollar rund 23 Prozent des Unternehmens über die KfW zu erwerben.

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Musk, Chef des US-Elektronikherstellers Tesla, besuchte CureVac am Dienstag. Der Impfstoffhersteller sagte später, es sei ein Arbeitsbesuch. Tesla Grohmann Automation hat sich mit CureVac zusammengetan, um eine vollautomatische Impfstoffproduktion zu entwickeln. Musk selbst sprach am Mittwoch in Berlin über eine “revolutionäre Technologie”.

Der Unternehmer besucht derzeit Deutschland. Am Mittwoch führte er Gespräche mit Regierungsmitgliedern auf Bundes- und Länderebene in Berlin. Tesla plant eine Fabrik in Grünheide bei Berlin in Brandenburg. Die Produktion soll im Juli 2021 beginnen; Jährlich werden bis zu 500.000 Elektroautos vom Band laufen.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) soll am Mittwoch etwa eine Stunde mit Musk gesprochen haben. Es soll sich um die milliardenschwere Investition des amerikanischen Elektroautoherstellers in Deutschland handeln – des Werks in Grünheide, Brandenburg, dessen Bau rasante Fortschritte macht. Brandenburgischer Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) nannte sein vorheriges Treffen mit Musk auf Twitter “motivierend” und “inspirierend”.

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Lili Falk

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