Wirtschaft

Softwarekonzern erregt den Ärger vieler Banken

SAP-Chef Christian Klein

Der Administrator konsolidiert das Portfolio des Softwareherstellers.

(Foto: Bert Bostelmann / Bildband für Handelsblatt)

Düsseldorf, Frankfurt SAFT hat zur Unzufriedenheit einer wichtigen Kundengruppe geführt: der Finanzbranche. Nach Informationen des Handelsblatts aus Branchenkreisen ärgern sich nach wie vor viele Führungskräfte über die Abspaltung des Unternehmens mit Software für Finanzdienstleistungen.

Der Softwarekonzern habe sich aus dem Bereich ausgegliedert, weil es nicht so profitabel sei wie das Geschäft mit anderen Branchen, mutmaßt ein Vorstandsmitglied einer deutschen Großbank. Er sieht den Schritt von SAP als „Abkehr von der Finanzbranche“.

Das Unternehmen SAP Fioneer wurde vor mehr als einem Jahr gegründet und das Softwareunternehmen versprach sich und seinen Kunden nur Vorteile. Im September 2021 spaltete SAP sein dediziertes Software-Geschäft für Finanzdienstleistungsunternehmen (FSI) in ein Joint Venture aus – und holte den Finanzinvestor Dediq als Partner an Bord.

SAP Fioneer: Banken und Versicherungen sehen sich Outsourcing kritisch an

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Lili Falk

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