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Niemandshimmel: Die Aktualisierung der Wüstenbildung bringt neue Herausforderungen mit sich

Bild: Hallo Spiele

Mit dem sogenannten “Desolation Update” in Version 2.6 erhält das Weltraumspiel Niemand neue Inhalte. Der Fokus liegt auf den zufällig erzeugten Trümmern der Träger, deren Erkundung spannende Momente bieten sollte. Es gibt auch Bewertungen zum Kampfsystem und zu Grafikeffekten.

Verlassene Träger für mehr Abwechslung

Trotz der prozedural erzeugten Planeten war No Man Sky ein ziemlich eintöniges Spiel mit allgemeinen Aufgaben am Anfang. Verschiedene Updates sorgten für mehr Abwechslung, zu denen jetzt verlassene Raumträger mit Patch 2.6 hinzugefügt werden. Mit einer dunklen Atmosphäre, Schutzstrukturen und außerirdischen Bewohnern bieten diese gefährliche Ausflüge, aber die Erkundung sollte mit einer reichen Beute belohnt werden. Darüber hinaus hat jeder Träger seine eigene zufällig generierte Geschichte.

Für die Träger der Spieler selbst wurden unter anderem neue Möglichkeiten zur Bestandsverwaltung und Personalisierung durch individuelle Farbgebung geschaffen. Das Erweitern von Teleportern, die jetzt direkt in Förderbänder eingebaut werden können, spart Zeit.

Schlachten mit Sentinel-Drohnen müssen durch Waffen- und Gegneranpassungen schneller und dynamischer sein, feindliche Verstärkungen müssen zahlreicher erscheinen. Grafikeffekte wie Bloom Lighting und Lens Flare wurden aktualisiert oder optimiert. Außerdem gibt es neue Lichteffekte, die mehr Atmosphäre in den dunklen Ruinen schaffen sollen.

Weitere Neuerungen und eine Liste der im Spiel behobenen Fehler sind Klebenotizzettel für Update 2.6 für No Man’s Sky.

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Verena Holland

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