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Keine Kapitulation bei Sancho | Super Schnäppchen Depay?

Das Unlernbare

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“Sicherlich” Sportdirektor Michael Zorc sagte, Borussia Dortmund habe beschlossen, Jadon Sancho (20) nicht aufzugeben. Selbst anderthalb Monate später scheint dieses Wort Manchester United noch nicht erreicht zu haben. Der Guardian widmet die heutige Titelgeschichte einem angeblichen 90-Millionen-Dollar-Gebot der Red Devils. Es überrascht nicht, dass der BVB abgelehnt hat – aber nicht wegen seiner Entscheidung “Sicherlich” ist, aber weil es 120 Millionen Euro sein soll.

13 Millionen für Depay?

Bei Sancho kann es trotz aller Untergangsprophetien aus England eine Grundsatzfrage sein, bei Memphis Depay (26) handelt es sich tatsächlich um eine reine Preisfrage. Während 25 Millionen Euro als mögliche Überweisung für Tage im Umlauf waren, öffnet der “Sport” jetzt ein viel niedrigeres Regal: “Lyon reduziert den Preis für Depay auf 13 Millionen”, Schlagzeilen der katalanischen Zeitschrift. Auf den ersten Blick klingt es nach Wunschdenken des FC Barcelona. Auf der anderen Seite: Der Niederländer hat nur einen Vertrag von fast einem Jahr mit OL.

Zwei “Newcomer” für Real

Eden Hazard spielte in der von ihm erhofften Meisterschaftssaison nach seiner Ankunft im Bernabeu nicht die Rolle bei Real Madrid (22 Spiele, ein Tor, sieben Vorlagen). “Zweiter Versuch”sind die Worte der ‘Marca’ auf dem Cover, die das 29-jährige belgische Schießen zeigt. Ähnlich dem Motto von Marco Asensio (24), der 2019/20 wegen eines Kreuzbandrisses nur zehn Missionen absolvierte. Beide sind zum Teil Neulinge aus ihren eigenen Reihen bei den Royal, die bisher noch nicht auf dem Transfermarkt waren.

Lulu Leitz

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