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Jetstream sorgt für dorniges Wetter: Tofars müssen in den kommenden Wochen warten

Mal Sonne, mal Regen: Jetstream versorgt das Wetter mit Lauch: Das erwartet uns in den nächsten zwei Wochen

Ganz Deutschland ist im Urlaub – und sehnt sich nach Sommerwetter. In den kommenden Tagen können wir die Sonne und Hitze in Deutschland mit Orten bis zu 35 Grad erwarten – aber nur bis Sonntag. Weil es in den nächsten Wochen in diesem Sommer kein Hochdruckwetter mehr geben wird.

Temperaturen über 30 Grad und viel Sonnenschein – Deutschland hat es in den letzten Tagen geschafft, auf das echte Sommerwetter zu warten, besonders im Süden. Aber die Freude für ihn dauert normalerweise nur kurze Zeit – dann beenden der Regen und der Temperaturabfall das Glück des Sommers. Dies wird sich auch in den nächsten 14 Tagen nicht ändern. Wie Sarah Hachenberger, eine Meteorologin von The Weather Channel, erklärt, wird das Zimmermannswetter in den ersten beiden Augustwochen bei uns bleiben.

Bist du bereit für deinen nächsten Urlaub?

Aber zuerst wird es wieder heiß, denn ab Mittwoch sind die Wettergötter freundlich zu uns: Am Samstag erreicht die gute Wetterphase ihren Höhepunkt und Deutschland zeigt sich seinerseits besser. Selbst an der Nordküste, wo es bisher deutlich kühler geblieben ist, steigt das Thermometer auf bis zu 25 Grad Hamburg es sollte sogar 29 Grad sein.

Das Hochdruckgebiet “Claws” bringt Sommerwetter bis zum Wochenende

Die Temperaturen steigen dann weiter nach Süden: um Berlin bis zu 30 Grad, in Hannover, Dresden und Köln bis zu 31 Grad – und bei Frankfurt, Nürnberg und Stuttgart sogar bis zu 35 Grad. Nur wir München Es ist bei 31 Grad und am Rande der Alpen bei 25 Grad nicht so heiß wie in der Mitte Deutschlands. “Wir verdanken es diesem schönen, trockenen Sommerwetter an den Wochenenden im Hochdruckgebiet von Claws, das uns warme Luft aus Nordafrika bringt”, erklärt Hachenberger.

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“Danach wird es leider wieder schlimmer”, sagte der Wetterexperte. Dies ist wiederum auf die große Niederdruckzone “Allen” zurückzuführen, die sich derzeit noch über dem Atlantik befindet, sich jedoch über die britischen Inseln bis in die Höhe erstreckt in Island emotional. Wir können das Tiefland bereits spüren, aber ab Sonntag deutlicher: Dann fallen die Temperaturen im Norden mit Finsternissen und Regen auf etwa 22 Grad, im Süden mit Kakerlakenstürmen auf 26 Grad. Dieser Abwärtstrend wird sich bis Mitte nächster Woche fortsetzen – mit einer Mischung aus Sonne, Regen und Wolken wird sich insbesondere der Norden wieder auf Temperaturen unter 20 Grad abkühlen.

Aufgrund von Jetstream: Die zweite Augustwoche recht variabel

Für die zweite Augustwoche Wetter Ich sage es immer noch nicht genau voraus. Es fängt jedoch warm an, wird dann ziemlich flüchtig und gemischt – so kommt eine Mischung aus Sonne, Wolken und Schauern auf uns zu. Die Temperaturen können dann Mitte der zweiten Woche über dem Durchschnitt eines Jahres liegen, aber die 32er-Marke wird nirgendwo in Deutschland überschritten.

Der Grund für dieses Wetter von Brötchen, die unseren Sommer unter Kontrolle halten, ist die starke Strahlströmung. Es liegt relativ weit nördlich und sorgt dafür, dass sich in Nordeuropa viele Niederdruckgebiete entwickeln. Deshalb war es an den Ufern Norddeutschlands noch nie so warm.

Das Wetter kommt vom Atlantik und bringt frischere Luft

Denn die schlechten Wetterbedingungen, die diesen Sommer herrschen, bringen uns Wetter vom Atlantik und sorgen für ziemlich kühles und wechselhaftes Wetter. “Wir können uns wahrscheinlich nicht mehr auf eine wochenlange Hochdruckwettersituation wie im letzten Jahr verlassen”, sagt Hachenberger. Daher sollten alle Urlauber endlich die schönen Tage genießen, die uns zum Ende der Woche bringen.

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Wer im Süden Europa Im Urlaub gibt es sehr heiße Tage mit Temperaturen von bis zu 40 Grad an einigen Orten – zum Beispiel in Spanien und Süditalien. Die zweite Woche wird etwas milder, aber immer noch warm und sommerlich – so wie wir es uns hier in Deutschland wünschen.

Die schwächste Dürre seit 250 Jahren

Ein Team deutsch-tschechischer Wissenschaftler unter der Leitung des UFZ hat die letzten zwei Jahre der Dürre in den Jahren 2018 und 2019 in die globalen Langzeitklimadatenreihen der letzten 250 Jahre eingestuft. “Doli se dass es in Mitteleuropa seit 1766 keine zweijährige Sommerdürre dieser Größenordnung mehr gegeben hatLaut Forschern. Dürrezeit und Trockenperioden werden voraussichtlich noch weiter zunehmen, so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler.

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Lili Falk

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