Technologie

Google beauftragt Engie, bis 2022 80 % der deutschen Betriebe mit erneuerbaren Energien zu versorgen

(Bildnachweis: Pixabay)

Am Dienstag hat Google mit Engie einen 24/7-Stromversorgungsvertrag unterzeichnet, um 140 Megawatt CO2-freie Energie für seinen Betrieb in Deutschland online zu stellen. Engie, ein französisches multinationales Energieunternehmen, das sich auf Dekarbonisierung spezialisiert hat, hat die Aufgabe, die deutschen Einrichtungen von Google bis 2022 „fast 80 % auf Stundenbasis“ zu dekarbonisieren. Google und Engie vorher partnerschaftlich zu erneuerbaren Energieprojekten in Belgien und den Niederlanden ab 2019.

Google erklärte, dass das Projekt “unseren Kunden – wie BMG, Delivery Hero und Deutsche Bank – helfen wird, sich an neue Anforderungen, neue Möglichkeiten und neue Arbeitsweisen anzupassen”, und fügte hinzu, dass seine Kunden von “schnellerem Zugang zu sicherer Infrastruktur, intelligenten” profitieren werden Analysetools und eine offene Plattform.“ Der Chief Technology, Data and Innovation Officer der Deutschen Bank begrüßte die Entwicklung, die es uns ermöglichen wird, unserem deutschen Kundenstamm zusätzliche Widerstandsfähigkeit und Leistung zu bieten.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen zwei neue Cloud-Anlagen in Hanau und Berlin sowie eine neue 39-Megawatt-Photovoltaik-Solaranlage und 22 Windparks. Laut Engie ist Google das erste Unternehmen in Europa, das “rund um die Uhr CO2-freien Strom … aus Sonnen- und Windkraft” garantiert. Engie wird Google unter anderem auch “Restversorgungs-Sourcing, Ausgleichspool-Management und Netzmanagement” anbieten.

Die Partnerschaft ist Teil der angekündigten 1,2-Milliarden-Dollar-Investition von Google in digitale Infrastruktur und saubere Energie in Deutschland. Im vergangenen September hat sich Google verpflichtet, bis 2030 100 % seiner Büros, Rechenzentren und Cloud-Regionen weltweit mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

Seit 2017 vergleicht Google seinen jährlichen Stromverbrauch mit dem Bezug von erneuerbarer Energie. Dieses Projekt markiert einen konkreten Schritt in die größere Versuch “weg von einem Netto-Null-Modell von ‘Broadcast and Compensation’ und streben stattdessen ‘absolute Zero’ an.”

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Verena Holland

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