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Feds schränken den Luftraum über der Wohnschule Kamloops ein

Die Bundesregierung hat den Luftraum über einem ehemaligen Internat in Kamloops eingeschränkt, wo letzte Woche die Leichen von 215 Kindern gefunden wurden.

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Die Entscheidung sei “aus Respekt vor der Privatsphäre der Überlebenden und der Familien” getroffen worden, teilte Marc Miller, Minister für indigene Dienste, am Freitag in einem Tweet mit.

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„Wir werden weiterhin eng mit den betroffenen indigenen Gemeinschaften zusammenarbeiten und ihre Trauerzeit respektieren“, schrieb er.

Früher am Freitag drückte Premierminister Justin Trudeau am Freitag seine Enttäuschung über die katholische Kirche aus, weil sie ihre Rolle in Kanadas Internatsschulen nicht anerkannt und sich dafür entschuldigt hatte.

Auf der wöchentlichen Impfstoff-Pressekonferenz des Premierministers sagte er, er sei „zutiefst enttäuscht“ von der Position, die die katholische Kirche „jetzt und in den letzten Jahren“ eingenommen habe.


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Trudeau sagt, er sei „zutiefst enttäuscht“ von der katholischen Kirche, weil sie sich weigert, sich für Internatsschulen zu entschuldigen


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„Wir sehen immer noch Widerstand von der Kirche, möglicherweise von der Kirche in Kanada“, sagte er.

„Ich denke, es wird ein sehr wichtiger Moment sein, um deutlich zu machen, dass wir von der Kirche erwarten, dass sie aufsteht und Verantwortung für ihre Rolle übernimmt und da ist, um bei der Trauer und Heilung zu helfen, einschließlich mit Aufzeichnungen, wenn dies der Fall ist.“ Fall benötigt wird. ”

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Zwischen 1831 und 1996 trennte das kanadische Wohnschulsystem gewaltsam fast 150.000 Kinder von ihren Häusern. Viele wurden 2015 von der Truth and Reconciliation Commission (TRC) als „kulturellen Völkermord“ bezeichnet und waren Opfer von Missbrauch, Vergewaltigung und Unterernährung.

Von der Regierung und kirchlichen Gruppen geführt, von denen die meisten katholisch waren, bestand der erklärte Zweck der Schulen darin, indigene Kinder zu assimilieren.

Laut TRC-Berichten wurden die Schüler dieser Internatsschulen häufig von den Mitarbeitern körperlich und sexuell missbraucht. Sie waren unterernährt, unterernährt und mussten in schlechten Wohnverhältnissen leben, die ihre Sicherheit gefährdeten. Auch Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und Grippe waren bei den Studierenden weit verbreitet und führten zu vielen Todesfällen.

Da kommt noch mehr…

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Lili Falk

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