Wirtschaft

“EY glaubt nicht an die Unschuld des Managements”

Wirecard

Das Handelsblatt wertet seit Anfang Februar einen riesigen Datenberg aus, der den Skandal in einem neuen Licht zeigt.


(Foto: dpa)

Düsseldorf, Frankfurt, Berlin Der Horror bei Wirecard kam kurz vor dem Wochenende. Es war 18.00 Uhr, als Wulf Matthias und Anastassia Lauterbach am Freitag, dem 1. März 2019, an einer kurzfristigen Telefonkonferenz teilnahmen. Matthias war Aufsichtsratsvorsitzender des Münchner Zahlungsdienstleisters, Lauterbach Vorsitzender des Risikoausschusses im Aufsichtsgremium. Was jetzt besprochen werden musste, war mehr als riskant. Lauterbach erteilte den Anwälten, die ebenfalls an der Konferenz beteiligt waren, das Wort.

Ein Paket war angekommen. Nicht mit der Gruppe, sondern mit den langjährigen Buchhaltern bei Wirecard, EY. Es handelte sich um aktuelle Betrugsvorwürfe in Singapur sowie um alte Vorwürfe im Zusammenhang mit einer Übernahme in Indien. Die Forensiker hatten das Material des unbekannten Absenders bereits untersucht, berichtete ein Anwalt.

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Lili Falk

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