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Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert Tonga

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala erschütterte Tonga kurz vor Mitternacht Ortszeit, 211 km von der Hauptstadt Nuku’alofa entfernt.

Die Regierung von Tonga sagte, die zuvor herausgegebene Tsunami-Warnung für das gesamte Königreich sei nun zurückgezogen worden.

Das Erdbeben der Stärke 7,3 ereignete sich nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) in einer Tiefe von 24,8 km im Meer, etwa 211 km östlich des Südostens von Neiafu.

Der Meteorologische Dienst von Tonga warnte die Bewohner weiterhin, im Landesinneren und auf Anhöhen zu bleiben, und die Regierung forderte die Menschen auf, nach dem Erdbeben ins Landesinnere zu ziehen.

„Bitte bleiben Sie im Landesinneren und auf einer Anhöhe und hören Sie Radio, um weitere Ratschläge zu erhalten. Seeleute sollten sich von den Riffen in die Tiefsee begeben“, heißt es auf seiner Facebook-Seite.

Der RNZ-Korrespondent in Nuku’alofa sagte, er habe das Erdbeben gespürt und es habe etwa zwei Minuten gedauert.

Im Januar löste der Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai einen Tsunami aus, der Dörfer und Resorts zerstörte und die Kommunikation für das südpazifische Land mit etwa 105.000 Einwohnern unterbrach. Mindestens drei Menschen wurden getötet.

Samoa und Amerikanisch-Samoa auf Wache

In Amerikanisch-Samoa gab die National Weather Station nach dem Erdbeben der Stärke 7,3 in der Region der Tonga-Inseln einen Tsunami-Hinweis heraus.

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Es sagte, dass einige Gebiete möglicherweise starke Erschütterungen erfahren haben, und fügte hinzu, dass es die Situation überwacht

Für Samoa hat das Meteorologiebüro nach einem früheren Erdbeben der Stärke 6,5 in der Region der Fidschi-Inseln eine Empfehlung herausgegeben.

„Die Tiefe beträgt 38 km und die Entfernung 560,34 km südwestlich der Hauptstadt Apia.

Die Öffentlichkeit wird hiermit darauf hingewiesen, dass, obwohl es durch dieses Erdbeben keinen Tsunami gibt, zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten, wenn sie an Aktivitäten in der Nähe des Küstengebiets teilnehmen“, hieß es.

rnz.co.nz

Sara Falk

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