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Elon Musk: Corona-Tests widersprechen sich nach einem Deutschlandbesuch

Panorama Corona-Testergebnisse

Moschus nach Deutschlandreise – “Hier ist etwas äußerst zweifelhaft”

| Lesezeit: 2 Minuten

Neues Hoch für Neuinfektionen

Die Zahl der Neuinfektionen ist auf einem neuen Höchststand. Und am Montag will Merkel mit den Staats- und Regierungschefs besprechen, wie es nach der Sperrung weitergehen soll.

Nach einem Besuch in Deutschland unterzog sich Elon Musk vier Koronatests – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Der Tesla-Chef hatte wiederholt Zweifel an Coronas Viralität geäußert.

T.Esla-Chef Elon Musk könnte mit dem neuen Corona-Virus infiziert sein. Mehrere schnelle Tests nach Musks Reise nach Berlin ergaben widersprüchliche Ergebnisse. Der Leiter der E-Car-Gruppe war wütend.

“Hier ist etwas äußerst zweifelhaft”, getwittert der Milliardär, der wiederholt Zweifel an Coronas Viralität äußerte und die Ansicht vertrat, dass seine Tödlichkeit übertrieben sei. „Wurde heute viermal auf Covid getestet. Zwei Tests waren negativ, zwei positiv. “”

Musk sagte, er habe eine Reihe von Antigen-Schnelltests durchführen lassen. Sie dauern nur 15 Minuten und sind kostengünstiger als PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction). Sie sind jedoch auch im Vergleich erheblich ungenauer. Sie reagieren nur, wenn der Patient eine entsprechende Viruslast hat, dh hoch ansteckend ist.

Symptome? “Bisher nichts Ungewöhnliches”

“Die gleiche Maschine, der gleiche Test, die gleiche Krankenschwester”, schrieb Musk. “BD-Antigen-Schnelltest.” Der 49-Jährige erwartet nun das Ergebnis eines PCR-Tests. Es dauert einen Tag oder länger, abhängig von der Arbeitsbelastung des Labors.

Musk beobachtete die Symptome einer typischen Erkältung an sich und schrieb: “Bisher nichts Außergewöhnliches.”

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Im März prognostizierte er, dass es im April in den USA praktisch keine neuen Koronafälle geben werde. Mittlerweile werden täglich rund 150.000 neue Fälle aus den USA gemeldet.

Musk pendelt regelmäßig zwischen Tesla und seiner Raketenfirma Space Exploration Technologies Corp. in seinem Privatjet. Hin und her. Letzte Woche flog er nach Berlin, um Ingenieure zu interviewen, die sich für eine Stelle im Tesla-Werk in Grünheide, Brandenburg, bewerben. Bevor er in die USA zurückkehrte, machte er einen Zwischenstopp in Schweden.

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Verena Holland

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