Wirtschaft

Die Angst vor dem Absturz – diese Warnzeichen sind auf den Märkten

Der Schuh der George Washington Statue an der Wall Street

Die weitere Entwicklung des Aktienmarktes wird wiederum von der Geldpolitik beeinflusst.

(Foto: AFP)

Frankfurt, Düsseldorf Es war die Dosis Beruhigungsmittel, auf die die Finanzmärkte gewartet hatten. Nach der Achterbahnfahrt der Preise zu Beginn der Woche gelang es Jerome Powell, Vorsitzender der US-Notenbank, während seiner Anhörung im US-Kongress zumindest, die akuten Befürchtungen vor weiteren steigenden Anleiherenditen zu zerstreuen.

Er sagte, die Fed werde auf absehbare Zeit an ihren Wertpapierkäufen festhalten, um die Wirtschaft nach der Koronakrise anzukurbeln. Die Erklärung von Powell am Mittwoch trug dazu bei, den Aktienmarkt etwas zu beruhigen. Das grundlegende Problem bleibt jedoch bestehen: Eine Kombination aus steigender Staatsverschuldung und steigender Inflation wird dazu führen, dass die Preise für US-Staatsanleihen weiter fallen und ihre Renditen steigen.

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Lili Falk

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