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Deutsches Gremium erteilt eingeschränkte Zustimmung zur Injektion von COVID-19 bei Jugendlichen

GP Julia Erekul-Tschirner bereitet am 10. April 2021 in ihrer Arztpraxis in Berlin die Dosis des Pfizer-BioNTech Comirnaty Coronavirus-Impfstoffs (COVID-19) vor. REUTERS/Fabrizio Bensch/File Photo

Der deutsche Impfbeirat STIKO hat am Donnerstag empfohlen, nur Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen den Coronavirus-Impfstoff von Pfizer (PFE.N) und dem Partner BioNTech (22UAy.DE) zu erhalten.

Die STIKO sagte in einer Erklärung, dass sie die Impfung nur für junge Menschen empfiehlt, die an einer Krankheit leiden, die ihr Risiko für einen schweren Coronavirus-Fall erhöht.

Es heißt, es empfehle derzeit nicht die Verwendung des Impfstoffs für 12- bis 17-Jährige ohne Vorerkrankungen, obwohl bekannte Ärzte die Injektion verabreichen durften, wenn die Person das Risiko akzeptiert.

Deutschland hat angekündigt, ab Juni Injektionen für Kinder ab 12 Jahren anzubieten, nachdem die europäische Gesundheitsbehörde den Impfstoff im vergangenen Monat für die Anwendung bei Jugendlichen zugelassen hatte. Weiterlesen

STIKO-Kommissionsmitglied Rüdiger von Kriess, Professor für Pädiatrie, sagte zuvor, es sei vorzuziehen, den Impfstoff nur bei Risikofaktoren für Kinder zuzulassen, da keine Daten zu Langzeitwirkungen vorliegen.

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Emilie Geissler

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