Wirtschaft

Das Ausschreibungsverfahren für ausländische Rechte tritt in die Endphase ein

Deutsche Bank Park in Frankfurt

Seit einem Jahr tritt die Bundesliga fast ununterbrochen für leere Reihen. Jetzt geht es um einen möglichen Teilverkauf der Auslandsrechte.

(Foto: Pool über REUTERS)

Frankfurt Es geht um den Lieblingssport der Deutschen und um viel Geld: Der Verkauf eines 25-Prozent-Pakets an eine Tochtergesellschaft zur Vermarktung der Auslandsrechte der Bundesliga tritt in die entscheidende Phase ein. Nach Angaben aus Finanzkreisen wurden die 36 Erst- und Zweitligisten nun von der Deutschen Fußballliga (DFL) über den Stand der Ausschreibung für den “Projektwettbewerb” informiert.

Dementsprechend ist das Bieterfeld in den letzten Wochen von anfänglich ungefähr 30 Finanzinvestoren und einem strategischen Ausblick auf zehn geschrumpft; Drei bis vier Angebote werden nun vom DFL-Präsidium als besonders attraktiv eingestuft. Laut Finanzkreisen gehören dazu Angebote der führenden Private-Equity-Unternehmen CVC und KKR.

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Lili Falk

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