Wirtschaft

Autohersteller steht unter Insolvenzverwaltung

Der Autohersteller Ssangyong ist bankrott. Die hoch verschuldete SUV-Gruppe wird jetzt von einem Treuhänder verwaltet. Die Probleme gab es schon lange.

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Für den angeschlagenen südkoreanischen Geländewagen-Spezialisten Ssangyong Motor wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet. Das Insolvenzgericht von Seoul habe Ssangyong über die Entscheidung informiert, dass das Unternehmen unter die Insolvenzverwaltung gestellt werde, sagte der Schuldner. Autohersteller am Donnerstag in einer Messe Ankündigung.

Die Lebensfähigkeit von Ssangyong wird unter der Aufsicht eines vom Gericht bestellten Administrators bestimmt. Wenn der Rettungsplan des Unternehmens abgelehnt wird, besteht die Gefahr, dass er ausläuft.

Berichten südkoreanischer Medien zufolge soll eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bis zum 10. Juni ihren Bericht über die finanzielle Situation des Autoherstellers einreichen. Zuvor sollte Ssangyong jedoch in einem Ausschreibungsverfahren an potenzielle Käufer zum Verkauf angeboten werden, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap.

Ssangyong konnte keine Rechnungen mehr bezahlen

Einleitung eines Insolvenzverfahrens für die AutoherstellerVor kurzem wurde der indische Nutzfahrzeughersteller Mahindra & Mahindra mit 75 Prozent gegründet. Die Indianer hatten seit letztem Jahr vergeblich versucht, ihre Mehrheit zu verkaufen.

Ssangyong hatte bereits im Dezember ein Reorganisationsprogramm beantragteine Verlängerung der Kreditverträge mit den Gläubigern auszuhandeln. Es war nicht mehr in der Lage, seinen fälligen und zu zahlenden Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Der Nettoverlust des Unternehmens war von 341,4 Milliarden Won im Vorjahr auf 478,5 Milliarden Won im Jahr 2020 gestiegen. Der Absatz ging um 20,6 Prozent auf 107.416 Autos zurück.

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Lili Falk

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