Freitag, Juni 5, 2026

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Kaltes Plasma könnte Rückfälle...

Kaltplasma wird in der Medizin bereits erfolgreich eingesetzt – etwa zur Behandlung chronischer...

Schlafende Riesenviren in Algen:...

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Hochdosierte Grippeimpfung könnte Alzheimer-Risiko...

Die Diskussion um Präventionsstrategien gegen Alzheimer-Demenz gewinnt angesichts der alternden Bevölkerung in Deutschland...

Spritpreise steigen trotz 12-Uhr-Regel...

Eine aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung liefert neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Kraftstoffpreise in Deutschland....
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StartWirtschaftWie die Deutsche...

Wie die Deutsche Wirtschaft um 10 % schrumpfte, aber die Arbeitslosenquote sich kaum bewegte

Deutschland ist Europas größte Volkswirtschaft. Im zweiten Quartal, als die COVID-19-Pandemie das Land traf, ging die Wirtschaft dramatisch zurück, da die Import-Export und Konsumausgaben zurückgingen. Während die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt um 10 % zurückging, stieg die Arbeitslosenquote nur geringfügig an. Deutschland hat ein Arbeitsprogramm, das über ein Jahrhundert zurückreicht. Das Land hat das Programm seit der Ölkrise von 1970 mehrfach genutzt. Im zweiten Quartal schrumpfte das BIP um 10,1 %, den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen seit 1970, sagte deutsche Statistikamt. BIP was zur gleichen Zeit im letzten Jahr 11,7 % höher als im Jahr 2020. Während die Wirtschaftsbereiche wie Export-Import, Haushaltsausgaben sowie Investitionen gesunken sind, blieben die Regierungsausgaben gleich. Das Wachstum, das das Land in den letzten 10 Jahren erreicht hat, ist verloren gegangen. Die Experten haben einen derart dramatischen Rückgang nicht erwartet. Überraschenderweise stieg die Arbeitslosigkeit von März bis Ende Juli nur um 0,4 %. 203.000 Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und die Arbeitslosenquote stieg auf 1,86 Millionen. Die Zahl ist wirklich überraschend, wenn man sie mit der Arbeitslosenquote der USA von 11 % vergleicht. In USA waren im Juni 17,8 Millionen Menschen arbeitslos.

 Die digitale Wirtschaft in der EU könnte eine große Hilfe für die Mitgliedstaaten sein

Die Europäische Union hat strenge Vorschriften in Bezug auf die digitale Welt. Fast 90 % der Haushalte in der EU sind mit dem Internet ausgestattet, deswegen ist die digitale Wirtschaft zu einem großen Teil der Mitgliedsländer geworden. Die digitalen Volkswirtschaften haben ihre Mitarbeiter und Kunden einfacher behalten können als Branchen, die eine physische Präsenz ihrer Mitarbeiter benötigen. Social Media, Streaming-Plattformen und Videospiele verzeichneten einen starken Anstieg der Anzahl ihrer Benutzer. iGaming war eine der Top-Unterhaltungsformen. Traditionelle Casino-Marken wurden an die Online-Welt angepasst. Es war der größte Erfolg und die Pandemie war kein finanzielles Problem für den Spielemarkt. Insbesondere auf dem EU-Markt ist die Glücksspielbranche in den letzten zwei Jahren massiv gewachsen. EU-Casinos sind auf jede Kategorie von Spielen beschränkt. Diese Marken bieten Casino Slots zusammen mit Poker und Roulette an. Während die Lizenzierung von der Bundesregierung geleitet wird, hat jedes Land seine eigenen Vorschriften für Online-Glücksspiele.Angesichts der Tatsache, dass Deutschland einen der größten Online-Gaming-Märkte in Europa hat, und dass iGaming wahrscheinlich noch beliebter wird,wird iGaming dazu beitragen, dass sich die rückläufige Wirtschaft erholt.

Deutschland startet diesen Monat einen universellen

Grundeinkommens Versuch. 120 Freiwillige erhalten monatliche Zahlungen von 1200 EURO bis 1400 EUR. Die Summe liegt leicht über der Armutsgrenze des Landes. In der Studie werden die Ausgaben und Erfahrungen der 120 Personen, die das Geld erhalten, mit den Ausgaben derjenigen verglichen, die keine Zahlungen erhalten und die Grundeinkommens Strategie bewertet. Die Teilnehmer füllen Fragebögen aus und geben einige Details zu ihrem Leben, ihrem emotionalen Zustand und ihrer Arbeit an. Die Befürworter des Programms glauben, dass das Grundeinkommen die wachsende Ungleichheit verringern wird, während diejenigen, die es nicht unterstützen, sagen, dass das Programm zu viel kosten und die Menschen ermutigen wird, arbeitslos zu bleiben.Die Studie wird vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung drei Jahre lang durchgeführt. 140.000 Menschen spendeten für das Programm. Laut dem führenden Forscher der Studie, Jürgen Schupp, sollten die Ergebnisse der Studie die Debatte verbessern, indem sie zeigen, wie das Programm funktionieren würde. Er glaubt, dass die Hauptargumente beider Seiten auf Klischees beruhen und nicht durch tatsächliche Beispiele gestützt werden.

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Kaltes Plasma könnte Rückfälle bei Krebsbehandlungen verhindern

Kaltplasma wird in der Medizin bereits erfolgreich eingesetzt – etwa zur Behandlung chronischer Wunden oder zur Bekämpfung von Keimen. Forschende sehen jedoch noch deutlich größeres Potenzial: Künftig könnte die Technologie auch helfen, das Wiederauftreten von Tumoren nach Operationen zu...

Schlafende Riesenviren in Algen: Forschende entdecken neue Form der viralen Vererbung

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen hat eine Entdeckung gemacht, die etablierte Vorstellungen über Viren grundlegend verändert. Demnach können sogenannte Riesenviren dauerhaft im Erbgut mehrzelliger Organismen verborgen bleiben, über Generationen hinweg vererbt werden und unter bestimmten Bedingungen erneut...

Hochdosierte Grippeimpfung könnte Alzheimer-Risiko im Alter senken

Die Diskussion um Präventionsstrategien gegen Alzheimer-Demenz gewinnt angesichts der alternden Bevölkerung in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während bislang vor allem Lebensstilfaktoren und medikamentöse Ansätze im Mittelpunkt standen, rückt nun auch die Rolle von Impfungen stärker in den Fokus der...

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