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Telekommunikationstest: Großer Unterschied beim ersten 5G-Smartphone mit 2,1 GHz

Die Deutsche Telekom testet in Düsseldorf das erste 5G-Smartphone aus Asien und den USA, das 5G im 2,1-GHz-Band unterstützt. Das Unternehmen gab dies am 21. Juli 2020 bekannt bekannt. Drei verschiedene Smartphones im neuen 2,1-GHz-5G-Netz können in Kö in Düsseldorf mit 310 bis 360 Mbit / s heruntergeladen werden. Beim Laden ist eines der 99-Mbit / s-Geräte doppelt so schnell wie die beiden anderen. Am Carlsplatz können alle drei Smartphones sogar 350 bis 520 Mbit / s herunterladen. Je schneller das Gerät heruntergeladen werden konnte, desto langsamer wurde es geladen.

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Stephan Knickmann, Validation Manager Technology bei Telecom, prüft, ob das neue Netzwerk funktioniert und ob der Kunde mit verschiedenen Geräten tatsächlich die bestmögliche Leistung erzielt. Hier gibt es eine Vielzahl möglicher Fehlerquellen. Fast 1.400 5G-Optionen in 3GPP angegebener erklärte. Die Telekom verwendet bestimmte Frequenzen und Varianten von 5G, so dass etwa 30 Kombinationen übrig bleiben, die zu Fuß, im Auto und im Zug getestet werden können.

In Düsseldorf verwendete Knickmann mehrere 5G-Smartphones und ein Notebook an Orten wie Kö, um die Netzwerkqualität zu messen. „Die Grafik zeigt mir alles, was das Endgerät aufzeichnet. Ich sehe also alle Protokolle und auch die Leistungswerte.“. Die Ergebnisse sind unterschiedlich. „Jedes Gerät verhält sich etwas anders. Dies liegt an den unterschiedlichen Frequenzkombinationen, die die Geräte unterstützen.“

Die Leistung kann sich bereits nach wenigen hundert Metern wieder ändern, wenn ein Smartphone in eine andere Funkzelle eingesetzt wird. „Es gibt also immer noch große Unterschiede bei 5G-Geräten, von denen wir hoffen, dass sie bis 2021 minimiert werden.“, Erklärte Knickmann.

Telecom erweitert seine 5G-Erweiterung im 2,1-GHz-Band das bisherige 3G-Spektrum. Nach Angaben des Betreibers sind ca. 225 Mbit / s möglich. Dies ist jedoch weit entfernt von den Maximalwerten von 5G mit 1 GBit / s und mehr. Telecom verwendet 15 Megahertz (MHz) im 2,1-GHz-Band für LTE und 5G.

Davon stammen 5 MHz aus dem bisherigen 3G-Spektrum der Telekom und werden neu definiert (Reparatur). Darüber hinaus hat die Telekom von Telefónica vorzeitig 10 MHz des aktuellen 3G-Spektrums gewonnen. Dieses Spektrum wird auch für LTE und 5G verwendet. Die Telekom hat dieses Spektrum ursprünglich ab 2021 gekauft. Derzeit sind über 12.000 Antennen für 5G geeignet. Bis Ende des Jahres werden es 40.000 Antennen sein.

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