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Taiwan befasst sich mit der Zusammenarbeit in der Weltraumtechnologie mit Deutschland und Frankreich

Taipeh, 23. Nov. (CNA) Taiwan strebt nach Angaben des National Science and Technology Council (NSTC), das eine Delegation nach Europa entsandt hat, um diese Möglichkeit zu erkunden, eine Zusammenarbeit mit Deutschland und Frankreich in der Weltraumtechnologie an.

Die Delegation unter der Leitung von NSTC-Minister Wu Tsung-tsong (吳政忠) hat sich bereits mit Raumfahrtführern in Frankreich und Deutschland getroffen, um die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet und die zukünftigen Prioritäten der beiden europäischen Länder zu erörtern, sagte der NSTC in einer Erklärung. eine Pressemitteilung. Dienstag.

In Deutschland sprach Wu mit Anke Kaysser-Pyzalla, CEO des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, über die Möglichkeit, Taiwans renommierte Halbleiterindustrie für die Entwicklung von Satellitenkomponenten zu nutzen, sagte das NSTC.

Wu sagte auch, dass Taiwans Raumfahrtindustrie unter anderem hochauflösende Fernerkundungssatelliten und Kommunikationssatelliten im erdnahen Orbit entwickle.

Die NTSC-Delegation, die sich vom 15. bis 25. November in Europa aufhält, besuchte auch Arianespace SA in Frankreich, den weltweit ersten kommerziellen Startdienstanbieter, um den Fortschritt der Startvorbereitungen für Taiwans ersten einheimischen Wettersatelliten zu überprüfen, heißt es in der Erklärung.

Der Satellit Triton, wie er genannt wird, befindet sich derzeit in der Testphase vor seinem geplanten Start am 10. März 2023 über eine Vega-C-Rakete, die von Arianespace im Guyana Space Center in Französisch-Guyana gebaut wurde, sagte der NSTC.

Der Satellit, der auf Chinesisch „Wind Hunter“ (獵風者) genannt wird, wird laut NSTC hauptsächlich zur Beobachtung der Meeresoberfläche verwendet, was Taiwans Wetter- und Klimavorhersagefähigkeiten verbessern soll.

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