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Standorte für drei neue deutsche Wasserstoff-Innovations- und Technologiezentren identifiziert

Standorte für drei neue deutsche Wasserstoff-Innovations- und Technologiezentren identifiziert

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat einen Standort für drei brandneue Wasserstoff-Innovations- und Technologiezentren ausgewiesen.

Die neuen Wasserstoffzentren sollen gezielt die Wettbewerbsfähigkeit von Start-ups, Gründern und kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken, die die Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie in Mobilitätsanwendungen verbessern wollen.

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Die drei neuen Zentren werden in Chemnitz, Duisburg und Pfeffenhausen angesiedelt sein.

Das BMVI stellt fest, dass die Standorte nach einer intensiven Evaluierung der Standortkonzepte ermittelt wurden, die auch die spezifischen Anforderungen mit Industriebeteiligung im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie berücksichtigt.

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sagte: “Wir gestalten mit Wasserstoff die Mobilität der Zukunft. Deshalb bauen wir das Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff deutschlandweit aus.

„Das Ergebnis unseres Standortwettbewerbs lautet 3 plus 1: Chemnitz, Duisburg, Pfeffenhausen und Norddeutschland. Wir wollen die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ganzheitlich im Westen, Osten, Süden und Norden unterstützen.

„Die Standorte gehen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Branche ein und haben unterschiedliche Points of Interest. Denn uns ist es wichtig, dass jeder Standort seine Stärken einbringt. Global betrachten wir alle Verkehrsträger wie Bahn, Schiff, Auto und Flugzeug.

„Nur so können wir Arbeitsplätze in Deutschland erhalten und gleichzeitig unsere Mobilität klimafreundlich gestalten. Damit die Standorte schnell durchstarten können, sehen wir bis Ende 2024 bis zu 290 Millionen Euro vor.

„Auch die Bundesländer packen bei den Projekten mit an. Mit der heutigen Entscheidung machen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um Deutschland zu einem ‚Wasserstoffland‘ zu machen.“

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Verena Holland

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