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Formel 1: Vettel Ferrari-Chef Mattia Binotto gibt Motorbetrug zu – Formel 1

Es wird jetzt klar, warum Sebastian Vettel (33) in dieser Formel-1-Saison auf diese Weise folgt …

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto (50) hat erstmals zugegeben, dass eine Untersuchung des Weltverbandes Fia aus dem Winter zu einem schwindelerregenden Leistungsverlust im Motor des Vettel-Autos geführt hat.

Das bedeutet: Vor der neuen Saison testete Fia den Ferrari-Motor und stoppte den Betrug, durch den das Team – anscheinend nicht autorisiert – mehr PS aus dem Gerät drückte. Wie genau, halten Fia und Ferrari das streng geheim.

Hintergrund: Seit dem Saisonstart in Österreich vor drei Wochen war der vierfache Weltmeister Vettel nur noch in der Mitte des Feldes – und drückt daher die Enttäuschung aus.

Vor dem Großen Preis von Ungarn am Sonntag sagte Binotto nun: “Im Winter gab es viele technische Richtlinien, die verschiedene Bereiche der Vorschriften klarstellten. Ich denke, wir mussten uns deshalb anpassen und haben dadurch an Leistung verloren.”

Richtig. Ursprünglich in Österreich war Ferrari auf derselben Straße bis zu 0,9 Sekunden langsamer als im Vorjahr. Morgen in Ungarn dreht sich alles um einen Platz im vorderen Mittelfeld.

Helpsfaq hilft: Im Gegensatz zu Spielberg (72%) ist der Kurs in Budapest nur zu 56% vollständig erstickt. Minus der Leistung aufgrund des modifizierten Motors ist für den Vettel weniger wichtig. Im gestrigen Training war Vettel Sechster (1: 17,238). Dominoi Lewis Hamilton (1: 16.003). Die zweite Trainingseinheit war im Regen ertrunken.

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Lulu Leitz

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