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Drittes schwimmendes LNG-Terminal kommt in Deutschland an

Brunsbüttel, Deutschland, 20. Januar (Reuters) – Ein schwimmendes Terminal für den Import von verflüssigtem Erdgas (LNG) ist am Freitag im deutschen Hafen Brunsbüttel angekommen drittes Schiff dieser Art in den letzten Wochen vom Stapel gelassen während Europas Top-Wirtschaft sich bemüht, sich vom ehemaligen Top-Lieferanten Russland weg zu diversifizieren.

Das Schiff Hoegh Gannet erreichte den Brunsbütteler Elbehafen bei Hamburg und ermöglichte LNG-Tankern, ihre Ladung an Land zu bringen und zu regasifizieren, um sie in das deutsche Gasnetz einzuspeisen.

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„Schwimmende LNG-Terminals ermöglichen den Import von Gas und stärken damit die Versorgungssicherheit Deutschlands“, sagt Markus Krebber, Geschäftsführer von RWE RWEG.DE, der das Projekt geleitet hat.

„Die starke Energieabhängigkeit unseres Landes von russischem Pipelinegas wird mit dem Einsatz der Spezialschiffe enden.“

Die erste LNG-Fracht, die in der sogenannten Floating Storage and Regasification Unit – von Abu Dhabi National Oil ADNOC.UL – entladen wird, wird voraussichtlich Ende Januar eintreffen.

(Berichterstattung von Fabian Bimmer; Schreiben von Christoph Steitz; Redaktion von Matthias Williams)

(c) Urheberrecht Thomson Reuters 2023.

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Emilie Geissler

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