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Deutschlands COVID-19-Impfstoffprogramm hat sich dramatisch verlangsamt, sagt Merkel | Stimme von Amerika

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Mittwoch, Deutschland sei bei seinen COVID-19-Impfbemühungen hinter anderen europäischen Ländern zurückgefallen, und da die Neuinfektionen zunehmen, müsse die Regierung Schritte unternehmen, um das Programm zu beschleunigen oder zu riskieren, ihr Gesundheitssystem zu beschädigen.

Merkel sprach am Dienstag nach einem Treffen mit den 16 deutschen Gouverneuren mit Reportern. Sie sagte, sie seien sich alle einig, dass Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen Impfungen fördern und leicht verfügbar machen sollten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht während einer Pressekonferenz im Kanzleramt in Berlin am 10. August 2021.

Die Bundeskanzlerin ermutigte alle Geimpften, bei Freunden, Familien und sozialen Gruppen für Impfungen zu werben.

Merkel kündigte auch an, dass die Regierung ab dem 11. Oktober keine Zahlungen mehr für COVID-19-Tests als Anreiz für eine Impfung leisten werde. Gleichzeitig verlangt Deutschland für den Zutritt zu Orten wie Restaurants, Kinos und Fitnessstudios in Gebieten, in denen die Infektionsrate eine bestimmte Schwelle überschreitet, einen Impfpass, einen negativen Test oder einen Genesungsnachweis.

Merkel sagte, das Land habe genügend Impfstoffe für seine Bevölkerung – mehr als die Hälfte wurde bereits vollständig geimpft – und Studien haben gezeigt, dass sie schwere Fälle von COVID-19 und hochansteckende Varianten wie den Delta-Stamm wirksam verhindern.

Der deutsche Staatschef sagte, dass diejenigen, die lieber testen als sich impfen lassen möchten, nach dem 11. Oktober dafür bezahlen müssen.

“Die Geimpften müssen sich nicht mehr testen lassen, und die Geimpften werden sicherlich anders behandelt als die Ungeimpften, sollte die Infektionsrate weiter steigen”, sagte Merkel. “Aber wir dürfen nicht zulassen, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird, dafür können wir einfach keine Verantwortung übernehmen.”

Einige Informationen für diesen Bericht wurden von The Associated Press, Reuters und Agence France-Presse bereitgestellt.

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Emilie Geissler

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