Technologie

Deutsche Stadt mit grüner Wasserstoffproduktion in der Stadt

In der Stadt Esslingen, Deutschland, wurde ein Konzept „Neues Klimaquartier West City“ vorgestellt, das mehrere innovative kohlenstoffarme Energielösungen umfassen wird, wie beispielsweise die Produktion von grünem Wasserstoff in einer städtischen Umgebung.

Das Konzept umfasst mehrere Elektro-Hybridbusse des kommunalen Verkehrsunternehmens SVE Esslingen und den Einsatz voll solarisierter Dächer, die das Gebiet nachhaltig mit Energie versorgen.

Einzigartig werden die Solarpanel-Flächen an zwei Elektrolyseure gespeist, die im urbanen Umfeld grünen Wasserstoff produzieren – eine Besonderheit, die in Deutschland einmalig wäre.

Unterstützt wird dies voraussichtlich von Green Hydrogen Esslingen.

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Das geplante Stadtquartier umfasst 450 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen sowie einen Neubau für die Hochschule Esslingen, der auf einem 100.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen wird.

Das Quartier entsteht auf dem Gelände eines alten Güterbahnhofs, der 2022 zum Forschungsquartier werden soll.

Herzstück des Projekts ist die Herstellung und Anwendung von grünem Wasserstoff im urbanen Umfeld, der zur Verwirklichung der kommunalen Klimaschutzziele der Stadt Esslingen im Herzen des Landkreises beitragen wird.

DR. Jürgen Zieger, Oberbürgermeister der Stadt Esslingen: „Wer die Entwicklung der Neuen Weststadt in den letzten Jahren verfolgt hat, kennt das Engagement, das in diesem Projekt vor dem Hintergrund des kommunalen Klimaschutzes steckt.

„Wir freuen uns und sind stolz, dass es uns gelungen ist, ein so innovatives Energiekonzept in dieses wichtige Stadtentwicklungsprojekt der Stadt Esslingen zu integrieren.“

Professor Doktor. Manfred Norbert Fisch, Projektleiter, sagte: „Der Weg zur Klimaneutralität kann nur über eine solarbetriebene Wasserstoffwirtschaft führen.

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„Im Klimaquartier Neue Weststadt können wir zeigen, dass sich diese Technologie auch auf kommunaler Ebene erfolgreich in Bauvorhaben integrieren lässt und damit zur notwendigen Energiewende beiträgt.

“Die Bundesregierung unterstützt dies.”

Aufstrebende Wasserstoff-Wertschöpfungsketten in Deutschland: ein Interview mit LBST

Auf Deutsch heißt Wasserstoff „Wasserstoff“. Wörtlich übersetzt ins Englische könnte man von „Material des Wassers“ sprechen, ein Begriff, der angesichts der Vielzahl von Wasserelektrolyse-Projekten in Deutschland derzeit besonders aktuell ist.

Vor diesem Hintergrund traf H2 View auf Dr. Uwe Albrecht, Geschäftsführer der Ludwig Bölkow Systemtechnik GmbH (LBST), darüber, wie sich die Wasserstoffwirtschaft in Deutschland entwickelt und wie sein Unternehmen die Zukunft mitgestaltet.

Organisationen des privaten und öffentlichen Sektors verlassen sich auf unsere Beratung zu einer Reihe von Themen, einschließlich politischer und strategischer Aspekte im Zusammenhang mit der entstehenden Wasserstoffwirtschaft. Die Fragen privater Unternehmen drehen sich oft um den Aufbau von Geschäftsmodellen, die zu den entstehenden Wasserstoff-Wertschöpfungsketten passen.

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Verena Holland

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