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„Das Exportpotenzial von MENA für synthetische Kraftstoffe könnte die deutsche Nachfrage übersteigen“

Laut einer Studie könnte das Exportpotenzial der MENA-Region für synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energiequellen die deutsche Nachfrage um den Faktor 60 bis 1 Mio. 200 übersteigen.

Die Studie wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Wuppertal Institut und dem Institut für Energie- und Stoffstromsysteme der Zukunft durchgeführt.

„An den günstigsten Standorten könnten die Produktionskosten im Jahr 2030 zwischen 1,92 und 2,65 Euro pro Liter und im Jahr 2050 zwischen 1,22 und 1,65 Euro pro Liter liegen“, so die Studie.

Das Exportpotenzial für synthetische Kraftstoffe, die für weniger als 2 € pro Liter produziert werden können, könnte bis 2050 je nach Investitionsbedingungen zwischen 28.000 und 50.000 Terawattstunden (TWh) pro Jahr liegen, was erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtkosten und eine mögliche Auswahl haben könnte von Exportländern, stellte es fest.

Nahezu alle MENA-Staaten verfügen über ein erhebliches Potenzial zur kostengünstigen Herstellung synthetischer Kraftstoffe, die Kraftstoffe sollten jedoch in erster Linie aus Ländern mit günstigen technischen Potenzialen und stabilen Bedingungen stammen.

Eine zentrale Herausforderung bei der Realisierung dieses Potenzials ist der Studie zufolge die Produktion von erneuerbarer Energie durch MENA.

Bis 2050 benötigt die MENA-Region möglicherweise etwa 4.500 bis 9.000 Gigawatt (GW), um ihren eigenen Bedarf an erneuerbaren Energien zu decken.

„Aktuell spiegeln sich diese Größenordnungen und die notwendige Dynamik noch nicht in den Ausbauzielen der meisten MENA-Länder wider. Neben dem Aufbau von Produktionskapazitäten für synthetische Kraftstoffe im industriellen Maßstab sollte auch der Ausbau erneuerbarer Energiequellen deutlich forciert werden“, heißt es in der Studie.

Die Studie wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts MENA Fuels durchgeführt, das darauf abzielt, Roadmaps zur Erzeugung nachhaltiger synthetischer Kraftstoffe in der Region zur Dekarbonisierung in Deutschland zu entwickeln.

Die Studie bewertete 17 MENA-Länder hinsichtlich individueller Risiken in Bezug auf Ressourcen, politische Rahmenbedingungen und Investitionsvoraussetzungen.

„Damit liegt uns erstmals eine umfassende Analyse vor, die als Grundlage für weitere Recherchen, als Informationsquelle und als Grundlage für Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik dient“, sagt Jürgen Kern, Projektleiter der Studium am DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme.

(Schreiben von Sowmya Sundar; Redaktion von Anoop Menon)

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