Freitag, Mai 24, 2024

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Daimler löst im Diesel-Skandal einen Streit um 1,9 Milliarden Euro

Zur Klage in den USA wegen erhöht Dieselemissionen zu beenden, muss Daimler zahlen insgesamt 1,9 Milliarden Euro. Das gab das US-Justizministerium und den Fahrzeughersteller bekannt. Die Summe enthält zwei Gleichungen. Auf diese Weise würde Daimler sowohl die Ermittlungsverfahren der US-Behörden als auch die zahlreichen Klagen der Autobesitzer regeln.

Der Vergleich mit den US-Behörden kostet etwa 1,5 Milliarden US-Dollar. Dies beinhaltet eine Zivilstrafe von 875 Millionen US-Dollar.

Der Streit betrifft die Emissionen von rund 250.000 Dieselfahrzeugen, gegen die mehrere US-Behörden vorgegangen waren: die Umweltbehörden EPA und CARB in Kalifornien, der Generalstaatsanwalt, das US-Justizministerium und der US-Zoll- und Grenzschutz.

Dieselfahrzeuge sind seit dem Dieselskandal bereit Volkswagen in den USA unter verstärkter Überwachung. Das in Wolfsburg ansässige Unternehmen musste Bußgelder in Milliardenhöhe und Entschädigungen für Dieselkunden in Nordamerika zahlen. Fiat Chrysler 2019 wurde mit den US-Behörden eine Einigung über 800 Millionen US-Dollar erzielt, um Vorwürfe der Verwendung illegaler Emissionssoftware zurückzuweisen. Im Juli sagte das italienisch-amerikanische Unternehmen, es sei in Gesprächen über eine strafrechtliche Untersuchung durch das US-Justizministerium.

Kein Schuldbekenntnis

Daimler betonte, dass dies kein Schuldbekenntnis sei. Ob die in den Fahrzeugen verwendeten Funktionen „Abschalteinrichtungen“ sind – d. H. Unzulässige Abgasreinigungs-Absperrvorrichtungen – wird im Verlauf des Vergleichs nicht bestimmt: „“ In den Vergleichsvereinbarungen wird ausdrücklich angegeben, dass das Unternehmen über eine solche verfügt der Sammelklagekläger und lehnt jegliche Haftung gegenüber den Vereinigten Staaten, Kalifornien, den Klägern oder auf andere Weise ab. „“

Die Gruppe hatte gezielte Manipulationen der Abgastechnologie vorgenommen immer mit Cheat-Software abgelehnt (wie sie seit Jahren bei Volkswagen verwendet wird).

Wie in Europa muss Daimler die Autos jetzt durch Software-Updates verbessern. Es gibt auch andere Umweltmaßnahmen, für die die Gruppe zahlen muss. Zusätzlich zu den in den Gleichungen ermittelten Beträgen erwartet Daimler Kosten für die Ausführung des Vertrags im mittleren dreistelligen Millionenbereich.

Ikone: Der Spiegel

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