Samstag, Juni 22, 2024

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Bohrbeginn für Geothermieprojekt in Potsdam, Deutschland

Bohrturm in Potsdam, Deutschland (Quelle: Screenshot YouTube / SWPPotsdam)

Die Bohrungen für das geothermische Heizprojekt von EWP in Potsdam, Deutschland, haben begonnen.

Zwei Wochen vor Ende des Jahres 2022 haben die Stadtwerke Potsdam in Deutschland, Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP), gab den Start des Tiefengeothermie-Projekts bekannt. In der Heinrich-Mann-Allee wurde ein Bohrgerät eingesetzt, das eine Bohrung bis zu einer Tiefe von etwa 1800 Metern durchführen wird. Das Bohren von zwei Bohrlöchern wird voraussichtlich bis Juni 2023 dauern.

Wir hatten vorher berichtet über die Bemühungen von EWP, die Stadt Potsdam klimaneutral zu machen, im Einklang mit den Zielen der Stadt, die CO2-Emissionen bis 2025 um 95 % zu reduzieren. Ab Ende 2020 führte EWP in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Geoforschungszentrum seismische Untersuchungen durch, um die unterirdische Geologie der Region und das Potenzial für die Aufnahme einer geothermischen Ressource zu erkunden.

Der Projektentwickler erwartet, 65 bis 70 Grad Celsius heißes Wasser aus einer 200 Millionen Jahre alten Schicht aus rotem Sandstein in 1800 Metern Tiefe zu zapfen. EWP geht davon aus, dass die beiden Bohrlöcher den Fernwärmebedarf der Stadt für etwa 50 Jahre decken werden. Es besteht jedoch noch eine gewisse Unsicherheit über die Durchlässigkeit der Zielformation und die Fließgeschwindigkeit des Wassers, das daraus gefördert werden kann.

„Damit sind wir die ersten in der Region“, sagt EWP-Geschäftsführerin Christiane Preuss. „Wir gehen alle Risiken ein. Das ist viel für unser Unternehmen.“ Rund 20 Millionen Euro werden in das Projekt investiert.

Nach der Bohrung werden die Brunnen in der Neubausiedlung der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft ProPotsdam Energie in das örtliche Niedertemperaturnetz einspeisen. Wird dort die Energie nicht vollständig verbraucht, fließt der Rest in das stadtweite Fernwärmenetz. Das Fernwärmenetz der EWP versorgt 60 % der Potsdamer Haushalte mit Strom. Geothermie kann einen großen Teil des Bedarfs übernehmen, der heute hauptsächlich aus dem Heizkraftwerk auf Erdgas stammt.

Quelle: Tagesspiegel und Potsdam. der

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