Dziemianowicz-Bąk stellte fest, dass die Umsetzung der Asylrichtlinie vom 14. Mai 2024 verschoben wurde. Sie betonte, dass Polen verantwortungsvoll über seine Erwartungen gegenüber seinen Partnern in der Europäischen Union im Bereich der Migrationspolitik sprechen müsse.

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Die Ministerin erinnerte daran, dass Polen viele Migranten, insbesondere Flüchtlinge aus der Ukraine, aufgenommen habe und dass die Europäische Union ihrer Meinung nach diese Bemühungen nicht in vollem Umfang würdige.

Müssen Annahmen der Asylrichtlinie geändert werden? Der Minister kündigt Neuverhandlungen an

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Hermann Hesse ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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