Den höchsten Anteil neu geweihter Priester im Jahr 2024 verzeichneten zwei Diözesen im Süden Polens: Tarnów (14 neue Priester) und Krakau (13).

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Die Diözese Radom und die Erzdiözese Warschau können auf eine relativ große Zahl neuer Priester verweisen, wobei jeweils neun neue Priester geweiht wurden. Sieben neue Priester kamen in die Diözese Kalisz und die Erzdiözese Breslau.

In den anderen Diözesen lag die Zahl der neu geweihten Priester zwischen zwei und sechs. In mehreren Diözesen, darunter Bydgoszcz, Drohiczyn, Ełk, Gliwice, Kielce, Legnica, Łowicz, Sosnowiec, Zielona Góra-Gorzów und der Erzdiözese Posen, wurde nur ein Priester geweiht. In den Erzdiözesen Ermland und Stettin-Kamień gab es keine Priesterweihen.

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Hermann Hesse ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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