EY in Stuttgart

Das Unternehmen plant, seine Profitabilität vor der geplanten Aufspaltung in zwei unabhängige Unternehmen zu stärken.

(Foto: image images/Arnulf Hettrich)

Düsseldorf Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY will ihre Organisation in Deutschland straffen und verkleinern. Das Unternehmen will bis zu 380 Stellen in sogenannten Backoffice-Bereichen wie Marketing und Verwaltung abbauen. Zudem werden laut Unternehmenskreisen die Verträge von 40 der rund 800 Partner gekündigt. Die Arbeitsplatzverluste würden 3,8 Prozent der Gesamtbelegschaft von 11.000 Beschäftigten entsprechen.

hatte zuerst Die „Financial Times“ berichtete über die Pläne. Offiziell bestätigte EY erst am Donnerstag, dass in Deutschland „strukturelle Veränderungen mit Personalmaßnahmen“ geplant seien. Wir wollen uns für den zukünftigen Erfolg so gut wie möglich aufstellen. Es werden Gespräche mit Arbeitnehmervertretern und Stakeholdern geführt.

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Heinrich Mann ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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