Technologie

Die deutsche Firma ELO debütiert in SA mit WIB-Partnerschaft

Thandile Fikeni, CEO der WIB-Gruppe.

Technologiegruppe in Johannesburg Wort ist Bindung (WIB) hat sich mit dem Stuttgarter Enterprise-Content-Management-Unternehmen zusammengetan WIE VIELsein Digitalisierungsprojekt für den öffentlichen Sektor im südlichen Afrika zu stärken.

Die WIB Group sagt, dass die ELO-Allianz es ihr ermöglichen wird, ihre Ziele der Digitalisierung des öffentlichen Sektors in Südafrika und anderen Ländern der Region zu erreichen, während sie nach Lösungen sucht, um die ständigen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheitswesen, öffentlicher Verkehr und Sicherheit zu lösen.

ELO, das in 16 Ländern vertreten ist, hat im vergangenen Jahr sein digitales Büro in Johannesburg eröffnet und plant, seine Präsenz auf dem Kontinent durch auf digitale Lösungen spezialisierte Partnerschaften auszubauen.

„ELO Africa freut sich auf die Zusammenarbeit mit der WIB Group und glaubt, dass die Beziehung eine solide Grundlage schaffen wird, die die digitale Transformation in Afrika erleichtern wird“, sagte Kevin Nono, CEO von ELO Africa.

Die ELO- und WIB-Allianz zur Digitalisierung mit Fokus auf den öffentlichen Sektor kommt, da immer mehr Regierungsstellen mit der digitalen Transformation beginnen, um sie bei der sofortigen Bereitstellung von Dienstleistungen zu unterstützen.

Teilnehmer des kürzlich stattgefundenen ITWeb Public Sector ICT Forum Veranstaltunggehört, dass Kommunen und Behörden die digitale Transformation nicht länger hinauszögern können, sondern sich Unterstützung aus der Privatwirtschaft und anderen Stellen holen sollten.

Thandile Fikeni, CEO der WIB Group, erklärt die Bedeutung einer Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen: „Mit dieser Zusammenarbeit streben wir die Digitalisierung des afrikanischen Kontinents an. Afrikaner wurden zu lange nur als Verbraucher angesehen, und wir sind auf dem besten Weg zu zeigen, dass auch wir Pioniere der technologischen Innovation und des Fortschritts sind.

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„Wir werden in der Lage sein, eine afrikanische Datenbank zu erstellen, indem wir Daten innerhalb der afrikanischen Umgebung auswerten und eine afrikanische Datenbank erstellen, diese Daten verwenden, um unseren Kontinent als Ganzes weiterzuentwickeln und die Enteignung unserer Ressourcen zu beenden.“

„Jetzt ist es an der Zeit, Mehrwert aus unseren Daten zu ziehen. Diese Zusammenarbeit stellt den Transfer von Fähigkeiten und Wissen an unsere eigenen Mitarbeiter sicher, indem Wissenszentren und Schulungszentren eingerichtet werden. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Gemeinschaften auf dem afrikanischen Kontinent hoffen wir, nicht nur das kollektive Gedächtnis unserer Gemeinschaft zu verbessern, sondern auch die Entwicklung zukünftiger Gemeinschaften sicherzustellen.“

Die WIB-Gruppe ist arbeitet derzeit mit dem Gesundheitsministerium, um Patientenakten zu digitalisieren. Es arbeitet auch mit der Regulierungsbehörde für sozialen Wohnungsbau zusammen, um bei einem elektronischen Boarding-System für Mieter zu helfen.

Im benachbarten Botswana arbeitet die WIB Group daran, Finanzverwaltungssysteme zu digitalisieren und Einnahmen für Energieunternehmen zu sammeln.

Verena Holland

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