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Das deutsche Lieferkettengesetz sieht Bußgelder von bis zu 2% des Umsatzes vor

Laut einer überarbeiteten Fassung des Gesetzes von Reuters vom Montag könnten große deutsche Unternehmen wegen Verstoßes gegen ein geplantes Lieferkettengesetz mit Geldstrafen von bis zu 2% ihres weltweiten Jahresumsatzes rechnen.

Ab 2023 sind deutsche Unternehmen verpflichtet, mit ihren ausländischen Lieferanten gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltprobleme vorzugehen. Regierungsquellen sagten, die Rechnung werde am Mittwoch an das Kabinett gehen. Die Gesetzesvorlage wurde am Montag an die deutschen Landesregierungen geschickt, damit diese vor der Kabinettssitzung antworten können.

Die Gesetzesvorlage könnte Unternehmen mit Geldbußen von 175.000 Euro oder mehr vorübergehend von öffentlichen Aufträgen ausschließen. Bisher war die Höhe der Geldbußen offen. Bei einem Jahresumsatz von mehr als 400 Millionen Euro wäre laut Entwurf in bestimmten Fällen eine Geldstrafe von bis zu 2% des weltweiten Umsatzes möglich.

Ab 2023 sind nur noch Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern in Deutschland betroffen. Ab 2024 würde sich dies auf Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern ausweiten. Dies bedeutet, dass in der ersten Phase mehr als 600 Unternehmen und in der zweiten Phase fast 2.900 Unternehmen betroffen wären.

(Geschrieben von Paul Carrel; herausgegeben von Kirsten Donovan)

(Diese Geschichte wurde nicht von Devdiscourse-Mitwirkenden bearbeitet und wird automatisch aus einem syndizierten Feed generiert.)

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Verena Holland

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