Am Mittwoch ist es im Land teils bewölkt, teils bewölkt, in der Westhälfte des Landes und in südlichen Teilen nimmt die Bewölkung zu, bis stellenweise Gewitter mit leichten Regenschauern und Hagel möglich sind. Bei Stürmen im Süden wird mit Niederschlägen gerechnet, mancherorts bis zu 25 mm; und im Westen bis zu 50 mm, lokal bis zu 80 mm.

Zerstörerische Stürme werden Polen überfallen. Die höchsten Stufen an IMWM-Warnungen

Maximale Temperatur von 30 Grad C bis 34 Grad C, örtlich 36 Grad C im Westen; kälter im Nordwesten von 27 Grad C auf 29 Grad C. Leichter und mäßiger Wind, böig, südöstlich und südlich, im Westen auf West drehend.

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„In der Zone mit den stärksten Erscheinungen werden folgende Vorhersagen getroffen: örtlich starke Niederschläge bis 80 mm, örtlich Windböen bis 120 km pro Stunde. Örtlich Hagel. Örtlich möglicher Tornado.“ – lesen wir in der IMWM-Ankündigung auf der X-Plattform.

Im Gürtel der Woiwodschaft Westpommern und im westlichen Teil der Woiwodschaft. Heute gilt Pommern westlich von Niederschlesien die höchste rote Bedrohungsstufe für schädliche Stürme.

Heute wird es im Westen und Nordwesten sehr heftige Stürme geben IMWM-PIB METEO POLSKA

Heute wird es im Westen und Nordwesten sehr heftige Stürme geben

Nachts ziehen die stärksten Stürme, die Windgeschwindigkeiten von 100 km/h, Regenschauer bis 30-50 mm und Hagel mit sich bringen können, ins Land und greifen an. insbesondere der Gürtel von Schlesien und dem westlichen Kleinpolen bis zum Ermland und Danzig-Pommern.

Nachts zieht die größte Sturmwelle über das Land IMWM-PIB METEO POLSKA

Nachts erreicht die größte Sturmwelle das Land

„Ein sehr heißer Tag liegt hinter uns. Die Temperatur hat vielerorts die 30°C-Marke überschritten. Die Hitze ist damit aber noch nicht vorbei – auch die kommenden Tage werden heiß“, warnt das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft.

Stürme verursachen große Schäden. Erschreckende Aufnahmen aus Kleinpolen

Am Montag zog eine Sturm-Superzelle über Kleinpolen hinweg. Die Unwetter betrafen vor allem das Gebiet nördlich von Krakau, wo starker Hagel niederging. Aufnahmen aus Wolbrom, wo es so stark regnete, dass die Straßen mit Eis bedeckt waren, mit Windböen von bis zu mehreren zehn Zentimetern, verbreiteten sich schnell über das Internet.

Die Aufnahmen zeigen Autos, die versuchen, durch das Wasser zu fahren. An der Oberfläche bildeten sich Eisschollen. „Die Hagelkörner in der Stadt hatten einen Durchmesser von mindestens drei Zentimetern“, schrieben die Polish Storm Chasers auf ihrem Facebook-Profil. Es ist möglich, dass es heute und in den kommenden Tagen weitere solcher Landschaften geben wird.

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Hermann Hesse ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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