Die superkalte Kamera MIRI des James-Webb-Weltraumteleskops ist wieder voll im Wissenschaftsmodus, nachdem ein technisches Problem mit dem Gitterrad die Wissenschaftler gezwungen hatte, einige Beobachtungen einzustellen.

Das Rasterrad am Medium Resolution Spectrometer (MRS) von James-Webb-WeltraumteleskopMit dem Mid-Infrared Instrument (MIRI) können Astronomen auswählen, in welchen Wellenlängen des Lichts sie die Umgebung beobachten möchten Universum. Das Rad, das nur in einem der vier Sichtungsmodi von MIRI verwendet wird, zeigte im August Anzeichen von Reibung, was das Missionsteam zwang, die Sichtungen in diesem Modus auszusetzen.

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Heinrich Mann ist Autor bei paderborner-blatt.de und berichtet über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, relevante Informationen und eine verständliche Einordnung aktueller Ereignisse für die Leserinnen und Leser.

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