Technologie

BioNTech: Es gibt noch mehr

Das in Mainz ansässige Biotech-Unternehmen BioNTech arbeitet derzeit intensiv an der möglichen Zulassung seines Corona-Impfstoffkandidaten BNT162b2. Im Hintergrund unternimmt das Unternehmen jedoch viel mehr Anstrengungen. BioNTech arbeitet an der Erforschung weiterer Impfstoffe gegen das Coronavirus und an der Entwicklung der weiteren Pipeline. Kürzlich konnte das Unternehmen auch eine interessante Zusammenarbeit ankündigen.

BioNTech und InstaDeep haben den Abschluss einer mehrjährigen strategischen Partnerschaft bekannt gegeben, die die neuesten Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) und im maschinellen Lernen anwenden wird, um neue Immuntherapien für eine Vielzahl von Krebsarten und Infektionskrankheiten zu entwickeln, teilte BioNTech in einer Pressemitteilung mit.

Im Rahmen der strategischen Allianz werden BioNTech und InstaDeep ein gemeinsames AI Innovation Lab in London und Mainz einrichten. Ziel ist es, eine Reihe von Initiativen in den Bereichen Forschung und Design von Arzneimitteln, Protein-Engineering und Optimierung von Herstellungs- und Lieferkettenprozessen voranzutreiben. Das AI Innovation Lab kombiniert die umfassenden Fähigkeiten von InstaDeep in den Bereichen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Digitalisierung mit dem Know-how von BioNTech in der Präzisionsimmuntherapie und dem Zugriff von BioNTech auf eine Vielzahl interner und externer Datensätze.

Einer der zentralen Forschungsbereiche des gemeinsamen Innovationslabors von BioNTech und InstaDeep wird die Entwicklung von Impfstoffen und Biopharmazeutika der nächsten Generation gegen Krebs sowie zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten, einschließlich Covid-19, sein.

Die Aktie von BioNTech konsolidiert derzeit auf hohem Niveau. Wichtige Neuigkeiten über die mögliche Zulassung des fortschrittlichsten Corona-Impfstoffkandidaten könnten in Kürze folgen. DER AKTIONÄRER ist weiterhin zuversichtlich – auch in Bezug auf die weitere Pipeline. Investoren bleiben an Bord.

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Der Präsident des Verwaltungsrates und Mehrheitsaktionär des Verlags Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, hat direkte und indirekte Ansichten zu den folgenden in der Veröffentlichung genannten Finanzinstrumenten oder verwandten Derivaten vertreten, die von der Veröffentlichung einer daraus resultierenden Preisentwicklung profitieren : BioNTech.
Der Autor ist direkt den folgenden in der Veröffentlichung genannten Finanzinstrumenten oder verwandten Derivaten ausgesetzt, die von einer Preisentwicklung infolge der Veröffentlichung profitieren: BioNTech.

Verena Holland

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