Freitag, Juni 5, 2026

Creating liberating content

Kaltes Plasma könnte Rückfälle...

Kaltplasma wird in der Medizin bereits erfolgreich eingesetzt – etwa zur Behandlung chronischer...

Schlafende Riesenviren in Algen:...

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen hat eine Entdeckung gemacht, die etablierte...

Hochdosierte Grippeimpfung könnte Alzheimer-Risiko...

Die Diskussion um Präventionsstrategien gegen Alzheimer-Demenz gewinnt angesichts der alternden Bevölkerung in Deutschland...

Spritpreise steigen trotz 12-Uhr-Regel...

Eine aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung liefert neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Kraftstoffpreise in Deutschland....
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.
StartTop NachrichtenDie Formel 1...

Die Formel 1 will für die Saison 2023 die Rennen nach Region gruppieren

Vor Ausbruch von Corona und der Invasion der Ukraine durch die russischen Truppen war die Klimakrise das beherrschende Thema. Angeführt von der „Fridays for Future“ entstand eine Bewegung, die von führenden Unternehmen und Staaten mehr Verantwortung für die Umwelt forderten. Infolge der Proteste und des öffentlichen Drucks entschiedenen sich viele, nachhaltiger zu handeln, um Ressourcen zu schonen. So auch die Formel 1. Als Sportart mit einem sehr hohen Kohlendioxid-Fußabdruck schrieb sich die Formel 1 auf die Fahnen, in Zukunft umweltfreundlicher zu handeln und bald klimaneutral zu werden. Wie dies genau möglich sein soll, ist noch nicht bekannt. Allerdings geht die Formel 1 nun die ersten Schritte und plant, die Rennen nach Region umzugruppieren.

Lange war für die Formel 1 die langjährige Tradition der Daten der einzelnen Rennwochenenden sehr wichtig. Da sich der Rennkalender nach und nach entwickelte und stark wuchs, kam es so dazu, dass der Formel 1-Tross teils jede Woche um den halben Globus reiste, anstatt zum nächstgelegenen Rennort umzuziehen. So entstanden viele unnötige Kilometer und somit auch eine große Belastung für den Planeten. Ab 2023 soll dies nun deutlich besser werden. Die Macher der Rennserie wollen die Rennen nach Region gruppieren und so die Reisekilometer der einzelnen Teams stark reduzieren.

In Sachen Logistik sind alle Formel 1-Teams meisterhaft. Alten Berichten ist zu entnehmen, dass die Teams für die Rennen in Europa mit etwa 300 Tonnen Material von Strecke zu Strecke reisen. Bei den Überseerennen ist dieses Gewicht zwar deutlich reduziert, aber immer noch sehr hoch. Dass im Zuge des Materialtransports hohe Kosten und hohe Umweltbelastungen anfallen, ist logisch. Diese sollen nun durch das Gruppieren der Rennen deutlich reduziert werden. In Zeiten der Klimakrise und der hohen Inflation sind diese Maßnahmen auch mehr als sinnvoll.

Die Formel 1 hat durch geschicktes Marketing und den spannenden WM-Kampf im Vorjahr deutlich an Prestige hinzugewonnen und sollte nun alles dafür tun, die gestiegene Achtung in der Öffentlichkeit zu behalten. Der enge Kampf der jungen Piloten Max Verstappen und Charles Leclerc um die WM-Krone könnte nur der Anfang von einer rosigen Zukunft der Rennserie sein. Die beiden Piloten gelten bei den Wettanbietern als große Favoriten und haben Lewis Hamilton den Rang abgelaufen.

Die Gruppierung der Rennen nach Region ist ein logischer Schritt für die Rennserie. Neben Reduzierung des CO2-Fußabdrucks werden mit der Optimierung der Reiserouten auch Zeit und Kosten gespart. Die Formel 1 sollte in Zukunft aber noch viel weiter gehen, um die Umwelt zu schonen. Da der Rennzirkus sicherlich noch lange auf Verbrennermotoren und Rennen rund um den Globus setzen wird, wäre wohl der beste Schritt, fürs Erste die ausgestoßenen Schadstoffe zu reduzieren. Denkbar sind Umweltförderprojekte, die helfen, die durch die Rennserie entstandene Belastung zu kompensieren.

Continue reading

Kaltes Plasma könnte Rückfälle bei Krebsbehandlungen verhindern

Kaltplasma wird in der Medizin bereits erfolgreich eingesetzt – etwa zur Behandlung chronischer Wunden oder zur Bekämpfung von Keimen. Forschende sehen jedoch noch deutlich größeres Potenzial: Künftig könnte die Technologie auch helfen, das Wiederauftreten von Tumoren nach Operationen zu...

Schlafende Riesenviren in Algen: Forschende entdecken neue Form der viralen Vererbung

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen hat eine Entdeckung gemacht, die etablierte Vorstellungen über Viren grundlegend verändert. Demnach können sogenannte Riesenviren dauerhaft im Erbgut mehrzelliger Organismen verborgen bleiben, über Generationen hinweg vererbt werden und unter bestimmten Bedingungen erneut...

Hochdosierte Grippeimpfung könnte Alzheimer-Risiko im Alter senken

Die Diskussion um Präventionsstrategien gegen Alzheimer-Demenz gewinnt angesichts der alternden Bevölkerung in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während bislang vor allem Lebensstilfaktoren und medikamentöse Ansätze im Mittelpunkt standen, rückt nun auch die Rolle von Impfungen stärker in den Fokus der...

Enjoy exclusive access to all of our content

Get an online subscription and you can unlock any article you come across.